
Präsident des FC Hertha 03 Zehlendorf Kamyar Niroumand (links) und Geschäftsführer Sport und Kommunikation von Hertha BSC Michael Preetz. Foto: F.C. Hertha 03 Zehlendorf
Hertha BSC und Hertha 03 Zehlendorf gehen eine Kooperation ein. Das teilen beide Vereine sowohl auf ihren Internetseiten als auch in den sozialen Medien mit. Am Dienstag, 9. Mai, fand das erste Freundschaftsspiel im Rahmen der neuen Kooperation in Zehlendorf statt.
Die beiden Fußballvereine haben eine enge Zusammenarbeit im sportlichen Bereich vereinbart, die „eine ganze Reihe weiterer Freundschaftsspiele und Turniere im Klein- und Großfeldbereich beinhalten“, heißt es auf der Seite der Hertha BSC Fußball-Akademie.
Außerdem wollen die beiden Clubs sich gegenseitig durch einen Spielertausch in allen Altersbereichen unterstützen. Die Hertha BSC Fußball-Akademie möchte außerdem die „ohnehin schon hervorragende Nachwuchsarbeit“ von Hertha 03 mit Trainer-Workshops und der Möglichkeit der Nutzung ihrer Trainingsinfrastruktur unterstützen.
Geschäftsführer für Sport und Kommunikation von Hertha BSC Michael Preetz, betont den Stellenwert der gemeinsamen Nachwuchsarbeit: „Um auch zukünftig die Qualität der Ausbildung zu sichern, werden regionale Kooperationen eine immer größere Rolle spielen. Dabei ist uns wichtig, dass diese nachhaltig und langfristig sind. Wir sind uns mit Hertha 03 Zehlendorf einig, dass alle Beteiligten von der Zusammenarbeit einen enormen Nutzen haben werden.“
Präsident des FC Hertha 03 Zehlendorf Kamyar Niroumand freut sich ebenfalls sehr über die beschlossene Kooperation: „Es ist ein Meilenstein für unseren Verein auf dem Weg, die Nummer 1 im Berliner Amateurbereich zu werden. Diese Kooperation wird uns wesentlich weiterbringen bei der Entwicklung junger Berliner Talente“.
Als Ansprechpartner zur Koordination zwischen Hertha BSC und Hertha 03 Zehlendorf wurde Anto Galesic benannt. Er ist Trainer von Herthas U14, wird sich aber bald um Zehlendorfs U19 kümmern.
(eb)












Symbolbild: Der unvergessene "Zick-Zack-Radweg" in der Leo-Baeck-Straße in Zehlendorf (2018). | Foto: Baumann[/caption]
Der ADFC will’s wissen: Bis zum 30. November können Radfahrerinnen und Radfahrer bewerten, wie fahrradfreundlich Berlin ist.
Wie ist der Zustand der Radwege? Wie viel wird fürs Radfahren schon getan? Macht Radfahren Spaß oder ist es eher Stress? Wie bewerten die Menschen das Fahrradklima in Berlin? „Die Ergebnisse zeigen, wo Berlin beim Radverkehr wirklich steht und wo noch nachgebessert werden muss. Wir rufen alle Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, bei der großen Umfrage mitzumachen“, sagt Marlene Alber, Politische Referentin des ADFC Berlin. Die Erhebung wird seit 2012 alle zwei Jahre durchgeführt und vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Im Jahr 2024 beteiligten sich rund 213.000 Menschen in über 1000 Orten in Deutschland. Das bundesweite Ranking der fahrradfreundlichsten Städte und weitere Ergebnisse der Befragung werden im Frühjahr 2027 vorgestellt.
Zum ersten Mal widmet der ADFC Kindern und Jugendlichen eine eigene Umfrage im ADFC-Fahrradklima-Test. Was brauchen junge Menschen, um selbstständig mit dem Rad unterwegs zu sein? Die Umfrage soll zeigen, was beim Radfahren gut funktioniert, was Schwierigkeiten macht und was sich verändern muss, damit Kinder und Jugendliche gerne oder überhaupt auf das Fahrrad steigen.
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