Rittergut, Domäne, preußisches Oxford: Der Geist von Dahlem ist Denkmal des Monats September

Rittergut, Domäne, preußisches Oxford: Der Geist von Dahlem ist Denkmal des Monats September
Vor allem, weil die Stiftung der Domäne Dahlem bauliche Veränderungen plant, kann der B-Plan nicht festgesetzt werden. Archiv- Foto: Wendlandt

Die heutige Domäne Dahlem mit ihrem Gutshaus ist nur ein kleiner Rest des einstigen Rittergutes Dahlem.  Archiv- Foto: Wendlandt

Spitzenforschung, in der Welt beachtet, Viehweiden neben U-Bahngleisen, Landarbeiterhäuser und mondäne Villen, grüne Täler mit weiten Horizonten, Wald- und Seenlandschaften und die Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bestimmen einen einmaligen Ort.

Jahrhundertelang bestand Dahlem nur aus Sandböden, eiszeitlichen Rinnen und Tümpeln an der Ostkante des Spandauer Forstes. Mit Verkauf des Spielsees durch die Dahlemer Gutsherren von Spiel an den Kurfürsten Joachim II kommt es 1542/43 zum Bau eines Jagdschlosses „zum gruenen Wald“. Eine Wegeverbindung zwischen Berlin und Dahlem wird angelegt, in dessen nördlichem Verlauf der durch Sumpf führende Knüppeldamm heute den Kurfürstendamm bildet. Im Gutshaus entsteht der älteste überlieferte Raum, der gotische Saal mit seinem Sterngewölbe. Friedrich Heinrich von Podewill entwickelt das Dorf zu einem Rittergut mit angestellten Landarbeitern und sorgt für den Zusammenhalt der 500 Hektar großen Feldmark, die effizient und produktiv großflächig bewirtschaftet wird. Charlotte von Beyme verkauft das Gut 1841 an den preußischen Domänefiskus. Das Rittergut wandelt sich in die Königliche Domäne Dahlem, die mit ihren Felderträgen und der Lebensmittelversorgung der rasant wachsenden Bevölkerung Berlins gute Geschäfte macht. Daher verweigert der Staat den Verkauf der Feldflur an Villenkoloniebegründer wie Johann Anton Wilhelm von Carstenn und ließ sich stattdessen von Ideen aus dem Kultusministerium inspirieren, vor allem von Friedrich Althoff, der nach der Reichsgründung von einem preußischen Oxford im Südwesten Berlins träumte.

Den Startschuss gab 1897 die Verlegung des Botanischen Gartens von Schöneberg nach Dahlem. Auch die Chaussierung des Weges von Steglitz zum Jagdschloss war bereits 1889 eine größere Baumaßnahme (ab 1906 Königin-Luise-Straße). Mit Ende des Pachtvertrages von Adolph Kirchner als Bewirtschafter der Domäne entscheidet sich die preußische Regierung, Althoff folgend, ihre Feldflur zu parzellieren und mit dem Verkauf von Villengrundstücken die Ansiedlung wissenschaftlicher Institute zu finanzieren, für die ein Großteil der Parzellen vorgehalten wird. Innerhalb weniger Jahre wird aus dem landwirtschaftlichen Rittergut ein exklusiver Boomort, verwandeln sich Äcker in Gärten und Parkanlagen. Dahlem mutiert zu einem Stadtlabor für moderne und traditionelle Wohnformen, ein Freilichtmuseum der Architekturgeschichte, das von der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max Planck-Gesellschaft), Instituten der Königlich-Preußischen Hochschule, betuchten Bauherren und dem preußischen Landwirtschaftsministerium bespielt wird.

Auch als 1914 mit dem Bau der U-Bahn vom Wittenbergplatz bis zum Thielplatz die Metropole mitten durch das Dorf nach Süden schießt, merkt man auf dem Anger davon kaum etwas. Kaiser Wilhelm setzt sich persönlich dafür ein, dass der Bahnhof aussieht wie ein Bauernhaus, ein niederdeutsches mit Reeddach. Die ersten stadträumlichen Strukturen werden in der Aufteilungskommission des Landwirtschaftsministeriums und dem beauftragten Architekten Walter Kyllmann 1898 geplant. Im Dezember 1904 wird die Straßenbahnlinie zwischen Steglitz und Grunewald eröffnet, auch damit die Gardeschützen und Kadetten aus Lichterfelde schneller ihre Schießstände erreichen. Ansonsten knüpft Kyllmann konventionell an die benachbarten Stadtgrundrisse der Villenkolonien an und führt das für das späte 19.Jahrhundert typische Orthogonalraster fort. Breitere Chausseen – Habelschwerdter-, Schorlemmer-, Lentze-, Engler-, Thiel- und Pacelliallee – erhalten auf Wunsch des Kaisers in der Mitte auskömmliche Reitwege.

1907 erkennt Hugo Thiel, Ministerialdirektor im Landwirtschaftsministerium, dass Kyllmanns Bebauungsplan zu schematisch und der bewegten Moränenlandschaft nicht angepasst ist. Er sucht Rat bei Heinrich Schweitzer, einem Architekten, der in Dahlem im Laufe seines Berufslebens fast ein Dutzend Landhäuser und den U-Bahnhof Podbieskiallee baut. Mit Hermann Jansen veröffentlicht er 1911 einen neuen Bebauungsplan, der sich buchstäblich an die Topographie anschmiegt und Höhen- und Talverläufe für geschwungene Straßenführungen nutzt, die Einschnittbahn integriert und schwer bebaubare Zonen zu weitläufigen Parklandschaften transformiert.

Es werden reizvolle Sichtachsen und Raumbezüge gestaltet, die insbesondere in der Nähe des Botanischen Gartens mit der Anlage der Königlichen Gärtnerlehranstalt und anderen Bildungseinrichtungen Wissenschaft und Stadtbild zu schönster Harmonie führen. Die Baugrundstücke wurden nach Möglichkeit für eine optimale Besonnung ausgerichtet.

Gut und Flur von Dahlem schrumpfen bis zum Ersten Weltkrieg auf den Dorfnukleus zusammen, der noch heute das malerische Bild dieses Ortes auszeichnet. 500 Hektar wandeln sich von der märkischen Sandbüchse in eine Vorstadtidylle, die in den 1920er Jahren nochmal einen großen Sprung mit der Verdichtung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft macht und von der Avantgarde eines Walter Gropius, Alfred Sommerfeld, Wassili und Hans Luckhardt, Bruno Taut, Bruno Ahrends und vieler anderer profitiert, die Architekturgeschichte geschrieben haben. Und wie man an ihren jüngsten Bauten, zum Beispiel der Philologischen Bibliothek von Norman Foster in der Habelschwerdter Allee erkennt, beteiligt sich auch die Freie Universität seit ihrer Gründung und Errichtung des Henry-Ford- Baus von Franz Heinrich Sobotka und Gustav Müller 1954, an der fortlaufenden Bestückung dieses Freilichtmuseums. Im Geist des Bebauungsplans von Hermann Jansen.

Dr. Jörg Rüter/Denkmalschutzbehörde

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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