
Symbolbild: Pixabay
Vom 27. bis 31. März sind Berliner ab 60 Jahren dazu aufgerufen, ihre Interessensvertreter zu wählen. In diesem Jahr ist erstmals auch Briefwahl möglich.
Die Seniorenvertretung nimmt die Interessen der Seniorinnen und Senioren in den Bezirken wahr und verstärkt die gesellschaftliche Teilhabe und die Einbindung und Mitwirkung älterer Menschen in allen Lebensbereichen.
In Steglitz-Zehlendorf können Senioren in der Wahlwoche an folgenden Orten ihre Stimme abgeben:
- 27.03.2017, Rathaus Zehlendorf, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin
- 28.03.2017, Vitanas, Königstraße 25-27, 14109 Berlin
- 29.03.2017, Hans-Rosenthal-Haus, Bolchener Straße 5, 14167 Berlin
- 30.03.2017, Maria-Rimkus-Haus, Gallwitzallee 53, 12249 Berlin
- 31.03.2017, Rathaus Steglitz, Schloßstraße 37, 12163 Berlin
Alle Wahltermine finden jeweils in der Zeit von 10 bis 15 Uhr statt. Ab sofort richten die Bezirke zudem eine zentrale Wahlhotline unter der Telefonnummer 030 90 229 990 ein.
(sn)












Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Damit auch alles glatt läuft für die Radfahrer, wurde jetzt das Kopfsteinpflaster abgefräst.
Vor gut einem halben Jahr wurde auf dem Tietzenweg zwischen Unter den Eichen und Gardeschützenweg die Fahrradstraße fertiggestellt. Hier haben Radfahrer Vorrang, Kraftfahrzeuge werden als Anlieger weiterhin zugelassen. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, für alle gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 30 km/h. Ausnahmen gelten für Müllfahrzeuge, Rettungswagen sowie für Polizei und Feuerwehr.
Eine Weiterführung der Vorrangstraße für Radfahrer ist ab dem Gardeschützenweg perspektivisch bis zum Hindenburgdamm vorgesehen. Damit Radfahrer in Richtung Augustastraße weiter komfortabel unterwegs sein können, wird derzeit das Kopfsteinpflaster geglättet. Zunächst hat sich die große Maschine durch den Tietzenweg zwischen Gardeschützenweg und Viktoriastraße gescheppert. Derzeit wird das nächste Teilstück bis zur Augustastraße fertiggestellt.
Im Zuge dessen wird die Kreuzung Tietzenweg/Sophienstraße/Viktoriastraße asphaltiert und barrierefrei ausgebaut. Gehwegvorstreckungen sollen die Wegebeziehungen verbessern und Übergänge sicherer machen.
Die Kosten für die bisherigen Maßnahmen liegen bei rund 800.000 Euro. Nach Angaben des zuständigen Stadtrats Urban Aykal (Grüne) wurden für den ersten Abschnitt 155.000 Euro ausgegeben. Für den zweiten Teil werden insgesamt 650.000 Euro fällig, davon alleine 300.000 Euro für das Abfräsen des Pflasters.
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Frisch gefrästes Kopfsteinpflaster: eben und mit kleinen Rillen. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
In einem dritten Abschnitt soll im nächsten Jahr der dritte Bauabschnitt bis zum Hindenburgdamm fertiggestellt werden. Das Ziel ist es, so Stadtrat Aykal, „eine sichere Radverbindung von Lankwitz und Lichterfelde zur FU und zur City West zu schaffen“. Auch vor dem Hintergrund, dass an der Drakestraße aufgrund der geringen Breite kein Radweg angelegt werden könne, sei das „sehr wichtig“.
Als Urban Aykal die Ideen im Juni vergangenen Jahres erstmals im Rahmen des Runden Tisches vorstellte, sprach er von einem „Campus Lichterfelde West“. Gemeint sind verkehrliche Maßnahmen für die dortigen 10 Schulen und zahlreichen Kitas mit ihren rund 10.000 Kindern und Jugendlichen.
Der Tietzenweg, der Teil des Berliner
Darf ich anmerken, dass die zeiten UNMÖGLICH sind? Jeweils 10 – 15 Uhr.
Zugelassen sind Senioren ab 60 Jahren. Da werden sicherlich etliche arbeiten, und zwar genau zu der Zeit, wenn gewählt werden kann. Fazit: Benachteilung von Seniore ab 60, die noch arbeiten.