Klein, aber fein: Kulturkiosk in Zehlendorf ist Denkmal des Monats Januar 2014

Klein, aber fein: Kulturkiosk in Zehlendorf ist Denkmal des Monats Januar 2014

Der Kulturkiosk in Zehlendorf ist ein typischer Bau der 1950er Jahre. Foto: Gogol

 

Der 1955 entstandene Zeitungskiosk ist das wahrscheinlich kleinste Bauwerk des Zehlendorfer Architekten Kurt Kurfiss. Der heute als Kulturkiosk bekannte Bau zeigt deutlich alle für die 1950er Jahre typischen Merkmale.

Markant sind die weit auskragenden Dächer, wie sie von Tankstellenbauten aus dieser Zeit bekannt sind. Wie sich verjüngende Flügel zu beiden Seiten schweben sie über den verglasten Innenraum hinaus. Das geschickt auf der Unterseite eingelassene Lichtband beleuchtet die Verkaufstheke. Die praktisch gegliederten Schiebefensterfronten sind mit einfachen und schlichten Beschlägen ausgestattet. Die eingelegten güldenen Streifen verleihen den Profilen Eleganz und Glanz. Ein typisches Stilmittel dieser Zeit ist die kontrastreiche Fassadengestaltung: eine abgeschrägt montierte Thekenverkleidung mit hellgelben lochgemusterten Brüstungsplatten stellt sich gegen ein Vertikalstreifenmuster aus Keramikplatten, das die schwarz-weiß gerippten Buchthaler Fliesen zeichnen. Wie konnte an dieser zentralen Stelle in Zehlendorf ein Kiosk entstehen? Was ist ein Kiosk?

Das Wort Kiosk stammt aus dem Persischem und bedeutet Ecke oder auch Winkel. Später bezeichnet das Wort auch einen Pavillon oder ein Gartenhaus. Bereits im alten Ägypten sind Kioske nachgewiesen. Im Gegensatz zu der heutigen profanen Nutzung wohnten in ihnen Könige und gar Götter. Die deutlich größeren, teils pavillonartigen Gebäude waren Orte für Verehrung oder andere religiöse Handlungen.

Die Pavillons im islamischen Kulturkreis wurden im 16. Jahrhundert zur Entspannung in den fürstlichen Ländereien errichtet und sollten den privaten Reichtum des Adels demonstrieren. In Städten wie Kairo und Istanbul entstanden von reichen Familien gesponserte sogenannte Brunnenhäuschen. Diener, die ihren Platz im oder vor dem Häuschen hatten, schenkten an öffentlichen Plätzen frisches Wasser aus. Der Tempel mit einem umlaufendem Säulengang – Peripteros – ist das Vorbild für griechische Kioske. Erst im 19. Jahrhundert sind diese in Europa zu finden. Sie stehen im öffentlichen oder privaten Raum. Gartenlauben lässt das gehobene Bürgertum bauen – ob als Liebesnest oder Rückzugsort. In öffentlichen Anlagen etablieren sich ferner Musikpavillons, Aussichtspunkte oder Kunstobjekte.

Zum Ende des 19.Jahrhunderts kristallisiert sich die auch heute noch übliche Funktion des Kiosks heraus. An Straßen oder auf Plätzen wird das Verkaufshäuschen für jedermann zugänglich. Das ursprüngliche Erfrischungsangebot wurde auf andere Getränke und Genussmittel und letztlich um Zeitschriften ausgeweitet. So erklärt sich die Boulevardzeitung als Nachrichtenblatt der Pariser Kiosques an den großen Boulevards, die meist ausschließlich Zeitungen, Tabak oder Blumen verkauften. Vergleichbar sind in Deutschland die im Ruhrgebiet und Rheinland bekannten Büdchen. Das unter Denkmalschutz stehende Bundesbüdchen wurde 1957 gebaut und wartet eingelagert – es wurde wegen der baulichen Veränderungen im Bonner Regierungsviertel abgebaut –  auf seine Wiederaufstellung. Ebenso in den 1950er Jahren entstanden die Fliegenpilzkioske. Sie waren für den Verkauf von Milchprodukten konzipiert. Parallel zog es die jungen Leute in die Milchbars, um sich bei Bananenmilch zu treffen. Der Regensburger Milchpilz konnte durch die Listeneintragung als Denkmal vor einem Abbruch gerettet werden.

Beispiele der Architektur  Kurt Kurfiss‘:

Dem Zehlendorfer Kiosk droht kein Abbruch, auch er ist als Baudenkmal eingetragen und steht im Ortskern von Zehlendorf als eine Art Planungs-Relikt der 1950er Jahre. Für seinen Entwurf zum Wettbewerb Zehlendorf Zentrum erhielt Kurt Kurfiss 1953 den ersten Preis. Realisiert wurde nur der Kiosk. An vielen anderen Stellen in Zehlendorf ist aber zu sehen, dass und wie er sich als Architekt etablieren konnte. Ganz in der Nähe und annähernd zeitgleich gestaltete er den Ladenbereich am Teltower Damm 22 zum Deutschen Reisebüro, ebenfalls ein eleganter Entwurf, der auch heute noch überzeugt. Aus dieser Zeit stammen auch der Minigolfclub in der Fischerhüttenstraße 54 und das als Denkmal eingetragene Einfamilienhaus Im Dol 71. Für einen Spaziergang auf den Spuren von Kurfiss hier noch einige seiner Werketappen: das Einfamilienhaus in der Hochbaumstraße 77 (Baudenkmal), die Hilfswerksiedlung An den Hubertushäusern, die Atriumhaussiedlung Schlettstadter Straße 50/54, Siedlung Mörchinger Straße 123/129, die Mehrfamilienhäuser Teltower Damm 261, Beuckestraße 12/14, Mühlenstraße 46 und Milinowskistraße 26/28, das Blumenhaus Rothe Clayallee 282 und sein eigenes Haus Milinowskistraße 14/16. Das Gemeindezentrum in der Sundgauer Straße 47 wurde leider Ende der 1980er Jahr abgebrochen, was sehr zu bedauern ist, da dieser Entwurf sich besonders durch die Klarheit des Konzepts, Konsequenz und Bescheidenheit auszeichnet.

An den Bauten von Kurfiss ist ganz klar die Handschrift eines vielseitigen Architekten ablesbar. Seine Orientierung an Heinrich Tessenow ist deutlich, aber auch sein architekturästhetisches Verständnis für Einfachheit und vornehmene Zurückhaltung. Mit Tessenows These „Das Einfache ist nicht immer das Beste, aber das Beste ist immer einfach“ beginnt er das Buch über sein eigenes Werk. Den zum Leitbild erkorenen Satz ergänzt er: „Der Architekt sollte so bauen, dass er seine Bauten noch nach Jahren anschauen kann, ohne zu erröten.“ Die Frage ob Steildach oder Flachdach beantwortet er pragmatisch. Unsere Kulturlandschaft sei traditionell durch das Steildach geprägt. Das Steildach begünstige die Wirtschaftlichkeit eines Hauses und biete Ausbaumöglichkeiten. Das Flachdach hingegen sei in seiner Herstellung aber nicht unbedingt in der Unterhaltung kostengünstiger. Es könnte in den 1950er Jahren als modisch angesehen worden sein. Für Kurfiss ist die Wahl des Daches jedoch eine Stilfrage, die sich aus der Zweckmäßigkeit entwickelt. Wo ist der Standort des Hauses? Wie sieht die Umgebung aus? Wie stellen sich die Bedürfnisse der Bewohner dar?

Kurt Kurfiss war auch Maler und Zeichner, er hat Skulpturen und Plastiken gefertigt. Die Kunstobjekte finden Raum in seinen Häusern oder sie zieren die Fassaden. Reliefs aus unterschiedlichen Materialien nutzt er als Fassadengestaltung oder setzt sie als freistehende Elemente in den Naturraum.

Über den Künstler Kurt Kurfiss schließt sich der Kreis wieder zum Kulturkiosk. Ist der Kulturkiosk gefüllt mit Kultur oder ist er selbst ein Stück ebendieser? Der Name jedenfalls war die Idee des Zehlendorfer Kulturvereins, der hier über entsprechende Angebote im Südwesten Berlins informieren will. Zur Eröffnung des Kulturkioskes im November 1996 respektive des kleinen Pavillons mit Samowar und Programmen, wurde vieles auch „live“ geboten. Kiosk mit Kultur also!

 

Michaele Brunk, Denkmalschutzbehörde

 

 

 

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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