Kein einfacher Weg – Straßenjugendliche in Berlin

Kein einfacher Weg – Straßenjugendliche in Berlin

Quelle: useche70 @ pixabay

 

Schätzungsweise 37.000 Jugendliche sind in Deutschland wohnungs- oder obdachlos. Die Gründe, warum sie ihr Zuhause verlieren, können so vielfältig sein wie die alltäglichen Herausforderungen auf der Straße. In Berlin gibt es durchaus Hilfsangebote, trotzdem ist der Weg aus der Obdachlosigkeit kein einfacher.

Den grauen Mittwochnachmittag verbringt Smilie auf dem Alexanderplatz. Zusammen mit einer Freundin sitzt der 20- Jährige auf der Treppe am Fernsehturm. Seit zwei Monaten hat er nun ein Zimmer in einem Wohnheim. Er macht seinen Hauptschulabschluss und weiß auch schon, wie es danach weitergehen soll: Er will Sozialassistent werden und sich anschließend zum Sozialarbeiter weiterbilden. Denn er möchte Kindern und Jugendlichen helfen, die obdachlos sind. Bis vor Kurzem lebte Smilie noch selbst auf der Straße.

Und damit war er kein Ausnahmefall. Laut einem 2017 veröffentlichten Forschungsbericht des Deutschen Jugendinstituts, leben in Deutschland schätzungsweise 37.000 Jugendliche, die jünger als 27 und wohnungs- oder obdachlos sind. Etwa 6.500 sind minderjährig.

Warum Jugendliche obdachlos werden

Doch warum landen Jugendliche überhaupt auf der Straße? Darauf weiß der Verein Straßenkinder e. V. eine Antwort. In seinem Jahresbericht 2018 hielt er besonders häufige Ursachen fest. Darunter „körperliche und sexuelle Gewalt im Elternhaus“ sowie ein „Suchtverhalten der Eltern“.

Süchtig war auch Smilies Mutter. Nach Heroin. Zuhause im bayrischen Kempten schlug sie ihn und seine Schwester und verabreichte ihnen Drogen. 5 Jahre war Smilie alt, als die Polizei die Kinder von der Mutter trennte. Doch da war es bereits zu spät. Auch im Kinderheim fand Smilie den Weg zum Dealer und schaffte es, sich den Stoff zu besorgen, unter dem Vorwand, er sei für seine Mutter. Als Smilie 15 war, zahlte die Jugendhilfe auf einmal kein Geld mehr. „Ich bin direkt mit 15 auf die Straße gekommen“, sagt er.

Auch Krystian war bei seiner Familie in Polen mit Gewalt und Sucht konfrontiert. Der Vater war alkoholabhängig und gewalttätig, die Mutter schizophren. Mit 5 Jahren kam Krystian ins Kinderheim und als er 18 wurde, bekam er eine Wohnung. So weit, so gut. In der Schule kam er jedoch mit Drogen in Kontakt und begann, exzessiv zu konsumieren. So verlor er seine Wohnung und kam zunächst beim Freund einer Freundin unter. Da er jedoch weiter Drogen nahm und es nicht schaffte, sich einen Job zu suchen, flog er raus. Nun war die Straße sein Zuhause.

Zwar wurden Smilie und Krystian erst obdachlos als sie aus dem Jugendheim beziehungsweise der Wohnung flogen, dennoch waren es die Sucht und die körperlichen Misshandlungen der Eltern, welche ihnen schon früh ihr erstes Zuhause nahmen – ein Zuhause welches anderen Kindern bis zur Volljährigkeit und darüber hinaus einen Anker bietet.

Wieso aber leben manche Kinder auf der Straße, anstatt beispielsweise in einer Jugendhilfeeinrichtung zu bleiben? „Im optimalen Fall kommen Kinder in eine Hilfeeinrichtung und haben da einen Bezugsbetreuer und werden bis zum Erwachsensein begleitet.“, sagt Vivien Rosen, die bei Straßenkinder e. V. für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Tatsächlich würden jedoch „manche Kinder mehrere Einrichtungen durchlaufen“, da sie z.B. wegen ihres Verhaltens die Wohngruppe verlassen müssen, Zuständigkeiten wechseln oder die Stätte nicht ihren Bedarf erfüllt. „Dadurch erleben sie auch immer wieder Beziehungsabbrüche, die den Hilfeverlauf erschweren“, so Rosen. Das Vertrauen ins System schwinde. Um nicht ständige Veränderungen und dadurch bedingte Enttäuschungen erleben zu müssen und aus Mangel an verlässlichen und stabilen Beziehungen in ihrem Leben, flüchten die Jugendlichen auf die Straße.

Auch Mobbing in Jugendhilfeeinrichtungen kann eine Rolle spielen und laut Rosen mitunter dazu führen, dass sie „den Druck nicht mehr aushalten und auf die Straße flüchten.“

„Frustration über das Jugendhilfesystem“ sowie „Mobbing durch das Elternhaus oder der Jugendhilfeeinrichtung“ sind zwei weitere häufige Gründe für Obdachlosigkeit bei Jugendlichen, welche Straßenkinder e. V. in seinem Jahresbericht angibt.

Das Leben auf der Straße

Nachdem er obdachlos geworden war, dauerte es nicht lange, vielleicht zwei bis drei Wochen, bis Smilie aus Kempten wegging. Mit dem Zug fuhr er schwarz bis nach Berlin, eine Stadt, welche er bereits aus dem Fernsehen kannte. Dagewesen war er noch nie, doch nun lernte er das Straßenleben der Hauptstadt kennen. Am Tag schnorrte er, die Nächte verbrachte er entweder in Notunterkünften oder draußen. Was seine größten Herausforderungen im Straßenalltag gewesen seien? Hitze und Kälte. Wenn das Wetter kalt war, hätte er sich manchmal Erkältungen und auch die Grippe eingefangen. Allgemein habe er schon eine Vielzahl von Erkrankungen gehabt, darunter Krätze, womit man sich auf der Straße schnell anstecke.

Schlimmer als die Kälte sei jedoch die Hitze gewesen. Man komme nicht auf die Beine, die Motivation sei gleich null. Außerdem waren da noch die Nazis. Diese kämen, so Smilie, wie alle Menschen im Sommer öfter aus ihren Häusern. Obdachlose mit einer starken politischen Haltung scheint die Straße einer gewissen Schutzlosigkeit zu überlassen. Smilie bezeichnet sich selbst als linksradikal. Er habe sich mit den Nazis auf Demos geschlagen, sie hätten ihn aber auch auf der Straße angefallen. „Ich saß da mit meinem Antifaschistische-Aktion-Pullover und natürlich passt das denen nicht“, sagt er.

Noch in Polen übernachtete Krystian in Treppenhäusern, im Bus und auf dem Bahnhof. Wenn es warm war, auch draußen. Auf einer Party lernte er jemanden kennen, der aus Berlin nach Polen gekommen war und ihn auf dem Rückweg mitnahm. Krystian erzählt, dass das Leben in Berlin für ihn deutlich einfacher sei. Es gibt Pfandflaschen und von den Menschen bekomme man mehr Geld. Außerdem werde es nicht langweilig. Krystian mag es, Personen aus verschiedenen Kulturen zu treffen, auf Techno- Partys zu gehen und sich die vielen Läden anzuschauen. Zu Beginn seiner Zeit in Berlin schlief er in der S – Bahn sowie am Hauptbahnhof.

Der Weg zurück

Doch wovon hängt es ab, ob Jugendliche den Weg von der Obdachlosigkeit zurück in ein bürgerliches Leben schaffen? Laut Straßensozialarbeiterin Ann- Kathrin Simon von Straßenkinder e. V. kommt es zum einen darauf an, wie lange sie bereits auf der Straße sind. Andererseits seien verschiedene Kinder unterschiedlich widerstandsfähig. Während die einen viel Eigeninitiative zeigten, benötigten andere mehr Hilfe. Dann hänge alles davon ab „welche Hilfen sie bekommen und welche ihnen verwehrt werden“.

Für Krystians Situation war das Verhalten von Einrichtungen, aber auch von Einzelpersonen ausschlaggebend. Am Alexanderplatz lernte er einen Mann und eine Frau kennen, die ihm sehr halfen. Zuerst schauten sie mit ihm einen Film im Kino, dann nahmen sie ihn mit zu sich nach Hause, wo er übernachten konnte. Am nächsten Tag ging es zu Klik.

Klik e. V. ist ein Hilfsverein in Berlin- Mitte. Er unterstützt Menschen, die von Wohnungslosigkeit gefährdet oder bereits wohnungslos sind, und fokussiert sich dabei besonders auf junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren sowie auf EU- Binnenmigranten. Diese können sich unter anderem auf Deutsch, Englisch oder auch Polnisch beraten lassen. Außerdem vermittelt Klik weitere Hilfsangebote.

Krystian bekam, wie er erzählt, von Klik die Adresse der Notübernachtung Sleep In, wo er nun die Nächte verbringen kann. Tagsüber schnorrt er, um Geld für einen Pass zu sammeln. Sobald er sein Ziel erreicht hat, will er sich eine Arbeit suchen. Seine Chancen könnten deutlich schlechter aussehen. Denn Drogen nimmt er nicht mehr. Er trinkt nicht und hat einen Schulabschluss.

Sleep In ist eine Einrichtung der Kontakt- und Beratungsstelle (KuB). Die KuB gehört zum Berliner Notdienst Kinderschutz und wird sowohl von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, als auch vom Berliner Jugendclub e. V. getragen. Letzterer stellt auch die beiden VW- Kleinbusse, welche sechs Mal pro Woche verschiedene Orte in Berlin anfahren, an denen sich die Straßenjugendlichen aufhalten. Der Beratungsbus bringt ihnen Essen und Trinken, Hygieneartikeln, Wolldecken oder Schlafsäcke. Streetworker bauen den ersten Kontakt auf und können die Jugendlichen beraten sowie an Hilfseinrichtungen und Behörden vermitteln.

Die Beratungsstelle selbst versucht Kontakt mit den jungen Menschen zu halten, und kann sie entweder an das Elternhaus oder an die Jugend- beziehungsweise Erwachsenenhilfe weiterleiten. Zum Angebot der KuB gehören weiterhin eine Chatberatung im Internet, ein Kunstprojekt mit Künstlern des Vereins The Hub e. V., ein Theaterprojekt sowie Essenangebote in der Beratungsstelle.

Auch der bereits erwähnte Verein Straßenkinder e. V. kümmert sich um obdachlose Kinder und Jugendliche und versucht durch präventive Arbeit zu verhindern, dass Kinder überhaupt auf die Straße geraten. Letzteres geschieht im Kinder- und Jugendhaus BOLLE in Marzahn. Damit Kinder aus sozialschwachen Strukturen ausbrechen können, ist hier Bildung großgeschrieben. Mithilfe von Pädagogen und ehrenamtlichen Helfern können die Kinder in Ruhe ihre Hausaufgaben machen. Es gibt Bildungsräume voll mit Büchern, Computern und Lernspielen. Es gibt sportliche, musikalische und kreative Angebote sowie ein warmes Mittagessen.

Der Verein hilft außerdem jenen Jugendlichen, die bereits auf der Straße leben. Dies geschieht einerseits durch Streetworking, andererseits an zwei Anlaufstellen in Berlin Friedrichshain. Weiterhin möchte der Verein das Straßenkinderhaus „Butze“ entstehen lassen, in dem es unter anderem Räume für betreutes Wohnen geben soll. Schirmherrin für das Projekt ist Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Nicht immer ist es möglich, die Jugendlichen durch Hilfsangebote zu erreichen. Laut Alexandra Haberecht von der KuB sei es aufgrund der Berliner Wohnungssituation schwierig, genügend Wohnraum für die Jugendlichen zu schaffen. Außerdem seien da noch jene Jugendliche, die lieber auf der Straße bleiben wollen, sei es aus Freiheitsdrang oder aufgrund von schlechten Vorerfahrungen. Andere kämen bei Freunden unter und seien schwer durch Statistiken zu erfassen. Weiterhin komme es vor, dass das Jugendamt Entscheidungen treffe, die den Wünschen der oder des Jugendlichen vollkommen widersprechen.

(mh)

 

 

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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