Atelierhaus von Hilde Weström ist Denkmal des Monats September

Atelierhaus von Hilde Weström ist Denkmal des Monats September

Atelierhaus von Hilde Westström, Teltower Damm 139 in Berlin-Zehlendorf. Foto: Denkmalschutzbehörde Steglitz-Zehlendorf

„Die Maße! Den Maßstab, Maßhalten, Mäßigung, das rechte Maß in allen Dingen – edle Tugenden; das hielt sie uns entgegen, mit kleinen geballten Fäusten“, erinnert sich Hilde Weström mit 88 Jahren an ihre Lehrerin, die ihrer Schülerin das Richtmaß als Tugend eingepflanzt hatte.* So behauptete sich Weström als Architektin. Bereits in der Nachkriegszeit fallen ihre Entwürfe durch Klarheit, Funktionalität und bescheidenes, eher unauffälliges Erscheinungsbild auf. „Die zerstörte Stadt war meine Chance“, stellte sie fest und lieferte damit den Titel zu ihrer Sonderausstellung in der Berlinischen Galerie anlässlich des 100. Geburtstages.

Hilde Weström (geb. Eberle am 31. Oktober 1912 in Neisse, Oberschlesien, gest. 10. Februar 2013 in Berlin) absolviert nach dem Abitur ein Tischler- und Maurerpraktikum. 1932 beginnt das Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Charlottenburg. Nach dem Vordiplom ist sie sieben Wochen mit Fahrrad und Skizzenblock unterwegs, 1500 Kilometer von Jugendherberge zu Jugendherberge durch Brandenburg, entlang der Ostseeküste, durch Sachsen und Schlesien. Danach, beauftragt durch den Landeskonservator, inventarisiert sie die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Tost/Gleiwitz und der Stadt Oppeln. Sie setzt ihr Studium in Dresden fort und schließt es 1938 mit dem Hauptdiplom ab.

Kurz darauf heiratet sie den Juristen Jürgen Weström, es folgen vier Kinder. Ende des Krieges ist die Familie sechsköpfig und lebt in einer kleinen Wohnung in der Beuckestraße in Berlin. In der Nachkriegsnot sind Ideen gefragt und notwendig.

Hilde Weström entwirft und fertigt mit ihrem Mann Holzspielzeug, für die Kinder aber auch zum Verkauf an Kunstgewerbeläden. Sie erhält Aufträge zur Kriegsschadenserhebung und zum Wiederaufbau von Wohngebäuden. Auf dem Grundstück Teltower Damm 139 in Zehlendorf baut sie für ihre eigene Familie eine Behelfsbaracke, die sie als Sommerhaus nutzen.

1948 setzt sie als eine der ersten Frauen ihre Aufnahme im Bund Deutscher Architekten (BDA) durch und gründet 1949 ihr erstes eigenes Büro. 1953 findet die Familie in der Meisenstraße 2 in Dahlem ihr neues Zuhause, Hilde Weström baut die Brandruine wieder auf und richtet sich im Keller ihr Büro ein. Die räumliche Verbindung von Arbeitsplatz und Wohnen ist eine günstige Arbeitsbedingung für sie als freischaffende, berufstätige Frau und Mutter. Sie erhält Unterstützung durch Haushaltshilfen und vor allem auch von ihrem Mann, der teilweise allein mit den Kindern in die Ferien fährt. „Der Garten (in der Meisenstraße) ähnelt meinen Bauten: aus einer inneren Notwendigkeit heraus genügsam, zweckmäßig, farbenfroh, die Pflanzen dem Jahresrhythmus folgend aufeinander abgestimmt…“ Eine wichtige Station wird 1957 die Internationale Bauausstellung, INTERBAU, die Neugestaltung des im Krieg zerstörten Hansaviertels im Stile der Nachkriegsmoderne. Zusammen mit der Bauhausabsolventin Wera Meyer-Waldeck entwickelt Hilde Weström Musterwohnungen für die Entwurfs-Schau der INTERBAU „Die Stadt von Morgen“.

Auf 120 Quadratmeter werden variable Grundrisse für eine sechsköpfige Familie vorgestellt – mit einem Flur so groß, dass Kinder darin Roller fahren können. Durch Schiebewände und geschickte Schrankeinbauten kann der Gemeinschaftsbereich unterteilt werden, jedes Familienmitglied erhält einen eigenen Bereich. Weström erarbeitet für den bauwirtschaftlichen Beirat des Berliner Senats das „Küchenblatt“, die Mindestanforderungen an eine Küche im sozialen Wohnungsbau, die erstaunlicherweise noch heute gelten: DIN 18022.

Als begeisterte Künstlerin und Kunstinteressierte tritt sie der GEDOK, einer Gemeinschaft von Künstlerinnen und Kunstförderern, bei. Sie öffnet ihr Haus für die Künstlerfrauen. Es werden Ausstellungen und Lesungen organisiert. Hier begegnet sie auch den Freundinnen, für die sie später baut: ihre Lieblingsprojekte – „dann und wann ein weißer Elefant…“ zitiert sie Rainer Maria Rilke.

So baut sie 1963 in der Stubenrauchstraße 52 einen Bungalow für die Keramikerin Liselotte Küster mit einer Töpferwerkstatt im Keller. Wenig später folgt 1965 am Teltower Damm 139 das Wohn- und Atelierhaus für die Bildhauerin Ursula Hanke-Förster und ihren Ehemann Günther Hanke. Es gilt als eines ihrer Hauptwerke. Das Haus mit seiner klaren, fast strengen Form behauptet sich zeitgenössisch, fügt sich aber gleichzeitig ein in die Nachbarbebauung mit traditionellen Satteldächern. Es gab Nachbarbeschwerden, das Haus ähnle doch mehr „einer Fabrik“ als einem Wohnhaus. Auch verwendet sie für die Außenwände weiß geschlämmte Kalksandsteine. Fensterbänder, vertikal und horizontal, mit dunklen Rahmen, ergänzt durch farbige Putzflächen, gliedern die Fassade.

Ganz bewusst ist zur Straße hin das fast acht Meter hohe Atelier angeordnet: Es soll den zweigeschossigen Wohnbereich abschirmen. Zur Vermeidung der Staubaufwirbelung, dem Abfall bei der Bearbeitung der Stein- und Holzobjekte, wird im Atelier eine Deckenheizung installiert.

Seit dem Eigentümerwechsel vor wenigen Jahren wird das hohe Atelier als Wohnraum genutzt. An die Bildhauerwerkstatt erinnert die Kranbahn. Erhalten sind im Wohnbereich das für die Zeit typische Würfelparkett (7/7cm mit 7 schmalen Stäben je Quadrat), ebenso der Einbauschrank in der kleinen Küche, der Kamin und das einfache Treppengeländer mit knallblauem Handlauf. Ein Highlight an zentraler Stelle ist die Glaswand, in einem Stahlrahmen gefasst, die den Essplatz vom Flur trennt, aber gleichzeitig Licht in den Flur lässt. Die Gestaltung stammt von der Künstlerin Hella Santarossa. Sie hat unter anderem den blauen Obelisken auf dem Theodor-Heuss-Platz entworfen.

Kleine Kunstwerke im Haus erinnern auch noch heute an die Bildhauerin Ursula Hanke-Förster. Ihre eigentlichen Werke sind im öffentlichen Raum zu bewundern, unter anderem ganz in der Nähe vor dem Altersheim Biesestraße 7/9 eine Freiplastik aus Bronze „Pan II“. 2011 zog Hilde Weström 99jährig in das Altersheim „Haus Christophorus“, das sie 1963/64 entworfen hatte.

* Hilde Wildström: Mein Anliegen an die Architektur, IN: Die Berliner Architektin Hilde Wildstöm, Ausst.Kat. Berlin, 2000, S.39-42

Text: Michaele Brunk
Redaktion: Dr. Jörg Rüter

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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