Die Giesensdorfer Grundschule bekommt eine Bring- und Holzone am „kleinen Ostpreußendamm“. Grüne und CDU stimmten dafür, an der Zufahrt vom Ostpreußendamm zum Kraftwerk Lichterfelde ein zeitlich begrenztes eingeschränktes Haltverbot einzurichten. Zudem soll geprüft werden, ob auch der Hauptzugang zur Schule dorthin verlegt werden kann. Beides soll in Absprache mit der Schulleitung und den Schulgremien erfolgen.
Zwar sollten Kinder nicht unbedingt mit dem Autos zur Schule gebracht werden, da jedoch „die Verkehrssituation am Ostpreußendamm bei der Einmündung der Osdorfer Straße, also unmittelbar vor der Giesensdorfer-Grundschule, von vielen Eltern als sehr unübersichtlich für ihre Kinder wahrgenommen wird, bringen viele Eltern ihre Kinder mit dem PKW zur Schule und holen sie von dort auch wieder mit dem PKW ab“, begründete die CDU ihren Antrag.
SPD und Piraten enthielten sich.













Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: