
Verlängerung der U3: hier wird gebaut. | Skizze: Verkehrsverwaltung
Am 5. Dezember und 21. Januar lädt die BVG nochmals ein, sich über die kommenden Bauarbeiten zum Lückenschluss zwischen der U3 und der S-Bahnstation Mexikoplatz zu informieren.
Mit der neuen 800 Meter langen unterirdischen Strecke werden täglich bis zu 12.000 Fahrgäste erwartet, die von verkürzten Reisezeiten und weniger Umstiegen profitieren sollen. Der direkte Zugang zum Mexikoplatz und zur S-Bahn ermöglicht eine schnellere Verbindung nach Zehlendorf, Dahlem und in die City West.
Die Arbeiten sollen in zwei Phasen durchgeführt werden. Im ersten Schritt wird die U3 bis zum 1904 eröffneten denkmalgeschützten Bahnhof Mexikoplatz verlängert. Der unterirdische Tunnel ist bereits teilweise vorhanden.
Danach wird der S-Bahnhof angepasst, so dass direkte Umsteigemöglichkeiten geschaffen werden.
Für Anwohner bedeutet das Lärm und Schmutz, auch mit Erschütterungen während der Bauzeit muss gerechnet werden.
Auch für Autofahrer und den öffentlichen Busverkehr sind Einschränkungen zu erwarten. Die Argentinische Allee und Lindenthaler Alle werden entlang der Baugrube einspurig geführt. Während der insgesamt fünfjährigen Bauzeit soll die Fahrbahn unter der S-Bahnbrücke zeitweise komplett gesperrt werden.
Ausführliche Informationen mit Dokumentationen und Planungsunterlagen gibt es hier
Die BVG informiert hier
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Die Möglichkeit zum Gespräch und zur Klärung persönlicher Anliegen gibt es bei der
Bürgerinformationsstelle in der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde in der Onkel-Tom-Straße 80 an diesen Terminen:
- 5. Dezember
- 21. Januar
jeweils um 14.30 und um 17.15 Uhr
Daniela von Treuenfels
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Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: