12. Juni 2026
Vom 11. bis 14. Juni 2026 bringen Winzerinnen und Winzer aus Franken, Württemberg, dem Rheingau und aus Rheinhessen ihre aktuellen Weine und ein Stück Weinheimat direkt in die Hauptstadt: Nach sieben Jahren Umbau- und Pandemiepause findet der WEINsommer 2026 wieder im Botanischen Garten statt. Ein Fest für alle, die mit Weinerzeugern aus den wichtigsten deutschen Weinanbaugebieten ins Gespräch kommen und einen entspannten Abend im Botanischen Garten verbringen möchten. Neugierige und Interessierte bekommen hier Informationen aus erster Hand über Produkte mit Geschichte und können Weine oder alkoholfreie Alternativen verkosten und so ihren Lieblingswein entdecken.
Datum: Donnerstag 11. Juni bis Sonntag 14. Juni 2026
Bis 20.00 Uhr: Der Einlass und Ausgang ist über beide Eingänge möglich.
Ab 20.00 Uhr: Einlass und Ausgang nur über den Eingang am Königin-Luise-Platz,
Ticketverkauf ausschließlich online
Öffnungszeiten:
Donnerstag 16.00 – 22.00 Uhr / Einlass bis 20.30 Uhr
Freitag und Samstag 14.00 - 24.00 Uhr/ Einlass bis 22.00 Uhr
Sonntag 12.00 - 20.00 Uhr/ Einlass bis 19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro
Jahreskarteninhaber*innen benötigen ab 19 Uhr ein ermäßigtes Ticket.
Das Mehrtagesticket ist für 15 Euro an den Kassen erhältlich.
Die Gewächshäuser sind an allen Tagen regulär bis 19 Uhr geöffnet.












Kühle Kirchenmauern bieten Schutz vor Hitze. Foto: Heidrun Miehe-Heger[/caption]
Trinken, Kühlen und auf besonders gefährdete Menschen achten: der Bezirk Steglitz-Zehlendorf informiert zum Verhalten an heißen Tagen.
Auf Grund des Klimawandels gibt es in unseren Breitengraden vermehrt heiße Tagen sowie auch länger andauernde Hitzewellen. In dichtbebauten Gebieten mit geringen Grünflächenanteilen kann es noch mal mehrere Grad heißer sein als in der Umgebung der Stadt, insbesondere senken sich hier die Nachttemperaturen geringer ab. Mit zunehmender Hitze steigt die gesundheitliche Gefährdung mit einer Häufung hitzebedingter Erkrankungs- oder sogar Todesfällen.
Die Gesundheitsminister der Länder haben deshalb im Jahr 2020 beschlossen, dass flächendeckend kommunale Hitzeaktionspläne erstellt werden sollen. Das Ziel: Aufklärung, um besonders gefährdete Personengruppen wie Senioren und Kinder besonders zu schützen. Der Plan ist zudem ein Aufruf zu nachbarschaftlicher Hilfe an Hitzetagen.
Der Deutsche Wetterdienst spricht von einer Hitzewelle, wenn an drei oder mehr aufeinanderfolgenden Tagen mehr als 28 °C für das gekennzeichnete Gebiet gemessen werden. Eine international einheitliche Definition des Begriffs Hitzewelle besteht nicht. Über die Warn-App des Wetterdienstes können sich Interessierte rechtzeitig über bedrohliche Wetterlagen informieren lassen. Als besonders gefährdet gelten ältere Menschen und solche mit chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Menschen ohne Obdach, Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere und Menschen, die körperlich aktiv im Freien arbeiten oder viel Sport treiben.
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