
Connie Schuricht, Projektleitung Q Zephir’s Queerspace | Foto: Zephir gGmbH
Mit „Q Zephir’s Queerspace“ gibt es einen neuen Treffpunkt für junge Menschen zwischen 12 und 21 Jahren in der Anhaltinerstr. 7. Das Angebot richtet sich an Jugendliche, die sich nicht mit der Norm von Geschlecht und Sexualität identifizieren oder sich noch auf der Suche nach ihrer geschlechtlichen und/oder sexuellen Identität befinden.
In unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Zehlendorf ist damit ein Raum für Begegnung, Austausch und Empowerment für die junge, queere Community im Berliner Südwesten entstanden. Im Angebot sind offenen Gruppen, kreative Workshops oder individuelle Beratungen. „Viele queere Jugendliche erleben Isolation, Ablehnung oder strukturelle Diskriminierung – sei es in der Schule, im Elternhaus oder im Alltag. Mit Q Zephir‘s Queerspace schaffen wir einen Ort, an dem sie sich sicher, gesehen und gestärkt fühlen können“, so Connie Schuricht, Projektleitung von Zephir gGmbH.
Das Projekt versteht sich als Reaktion auf den wachsenden Bedarf an geschützten, queeren Jugendräumen in einer polarisierten gesellschaftlichen Debatte über Geschlechter- und Sexualitätsnormen. Die Angebote sind kostenfrei und orientieren sich an den Interessen der queeren Jugend in Berlin. Die Jugendlichen können bei der Programmgestaltung aktiv mitwirken. Jeweils donnerstags werden regelmäßige wöchentliche Gruppentermine mit unterschiedlichen Aktivitäten angeboten.
Aktuelle Termine finden sich hier: https://zephir-ggmbh.de/kalender/?yr=2025&month=5&dy=&cid=mc-948a6a8e8cd15db324902317a630b853&time=month&mcat=24
Q Zephir’s Queerspace
Anhaltinerstr. 7, 14163 Berlin
queerspace@zephir-ggmbh.de
https://zephir-ggmbh.de/kinder-schule-freizeit/q-queerspace/
Instagram: @q-queerspace https://www.instagram.com/q_queerspace/
Treuenfels/pm
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Symbolbild: Der unvergessene "Zick-Zack-Radweg" in der Leo-Baeck-Straße in Zehlendorf (2018). | Foto: Baumann[/caption]
Der ADFC will’s wissen: Bis zum 30. November können Radfahrerinnen und Radfahrer bewerten, wie fahrradfreundlich Berlin ist.
Wie ist der Zustand der Radwege? Wie viel wird fürs Radfahren schon getan? Macht Radfahren Spaß oder ist es eher Stress? Wie bewerten die Menschen das Fahrradklima in Berlin? „Die Ergebnisse zeigen, wo Berlin beim Radverkehr wirklich steht und wo noch nachgebessert werden muss. Wir rufen alle Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, bei der großen Umfrage mitzumachen“, sagt Marlene Alber, Politische Referentin des ADFC Berlin. Die Erhebung wird seit 2012 alle zwei Jahre durchgeführt und vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Im Jahr 2024 beteiligten sich rund 213.000 Menschen in über 1000 Orten in Deutschland. Das bundesweite Ranking der fahrradfreundlichsten Städte und weitere Ergebnisse der Befragung werden im Frühjahr 2027 vorgestellt.
Zum ersten Mal widmet der ADFC Kindern und Jugendlichen eine eigene Umfrage im ADFC-Fahrradklima-Test. Was brauchen junge Menschen, um selbstständig mit dem Rad unterwegs zu sein? Die Umfrage soll zeigen, was beim Radfahren gut funktioniert, was Schwierigkeiten macht und was sich verändern muss, damit Kinder und Jugendliche gerne oder überhaupt auf das Fahrrad steigen.
Wie sicher fühlt sich Radfahren an? Sind die Radwege breit genug und in einem guten Zustand? Wie häufig wird das Fahrrad genutzt? Die Online-Befragung zum ADFC-Fahrradklima-Test besteht aus 27 Fragen, dauert rund zehn Minuten und läuft bis zum 30. November 2026.
Infos zum ADFC Fahrrad Klima Test: