
Bezirksstadträtin Kerstin Richter-Kotowski und Bezirksbürgermeister Norbert Kopp feierten Richtfest am Arndt-Gymnasium. Foto: Schmidt
Am Arndt-Gymnasium wurde Richtfest gefeiert. Nur sieben Monate nach der Grundsteinlegung steht der rund sieben Millionen Euro teure Erweiterungsbau im Rohbau fertig da. In dem Neubau, zu dessen Gunsten auf die Sanierung des Münterbaus verzichtet wurde, werden zukünftig die Mensa und neue Klassenräume eingerichtet. werden.
Das neue Haus befinde sich in „respektvollem Abstand hinter dem historischen, 1908 von Wilhelm und Friedrich Hennings im gemäßigten Jugendstil erbauten und mittlerweile denkmalgeschützten Haupthaus“, so Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU) in seinem Grußwort. Zwischen den Gebäuden ist Platz für Sport und Erholung.
Von einer Stärkung des Gymnasiums, von einer Verbindung zwischen Alt und Neu, sprach Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski. Sie wies zudem auf eine Besonderheit hin, denn das neue Gebäude hat einen Knick. Grund dafür waren Vorgaben des Umweltamtes, durch die eine alte Eiche geschützt werden sollte. „Die ist mittlerweile abgestorben und beseitigt worden, doch der Knick bleibt“, so die Bezirksstadträtin.
Für die musikalische Umrahmung des Festes sorgte Schüler-Big-Band unter der Leitung von Musiklehrer und Bundesverdienstkreuzträger Martin Burggaller, der seine Band vom gegenüberliegenden Bau-Container aus dirigierte.
(sn)












Symbolbild: Der unvergessene "Zick-Zack-Radweg" in der Leo-Baeck-Straße in Zehlendorf (2018). | Foto: Baumann[/caption]
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