Die Sanierungsarbeiten in der ehemaligen Paul-Braune-Schule in Lichterfelde werden in den Herbstferien abgeschlossen, so dass die neugegründete 33. Grundschule dort einziehen kann, teilte Bezirksstadtrat Michael Karnetzki (SPD) jetzt mit.
Die Räume in den Seitenflügeln des Schulhauses an der Drakestraße wurden in fünf Monaten umfangreich saniert und modernisiert. Dazu wurden alle Räume komplett entkernt, die maroden Fenster ebenso erneuert sowie die gesamte Haustechnik. Die Anforderungen des Brandschutzes wurden technisch und baulich umgesetzt, alle Flure und Unterrichtsräume erhielten raumakustisch wirksame Decken. Im Außenbereich wird eine neue Außenbeleuchtung aufgestellt, die Schultoranlage von der Finckensteinallee wird als künftiger Haupteingang neu hergestellt. Restarbeiten an den Außenanlagen sollen Anfang November abgeschlossen sein, so Karnetzki.
Die neue zweizügige Grundschule wird eingerichtet, um die durch Zuzug steigende Zahl von Schülern aus dem Schweitzer Viertel aufzufangen. Bisher war in dem Schulgebäude eine Sonderschule untergebracht, die durch die Inklusionspolitik des Landes Berlin auslief.
Die Kosten für die Sanierung betrugen bisher rund 960.000 Euro und stammen aus dem Schul- und Schulsportsanierungsprogramm. Für das kommende Jahr sind weitere Baumaßnahmen an diesem neuen Grundschulstandort in Höhe von 1,1 Millionen Euro geplant.
(sn)












Die Mönchsgrasmücke. | Foto: Stefanie Ulrich[/caption]
Platzmangel, Sparmaßnahmen, Bauverzögerung: Der Schulausschuss besprach Themen der nächsten Legislatur. Kritik an der von den Grünen so kurz vor den Wahlen beantragten Sondersitzung kommt von der CDU – eine Retourkutsche ist am Montagnachmittag angesetzt: Im Verkehrsausschuss muss sich Stadtrat Urban Aykal (Grüne) scharf formulierten Besprechungspunkten stellen.
Gut Ding will Weile haben. Im Bezug auf die Bezirksverordnetenversammlung bedeutet das in diesen Zeiten: Zwischen der Sommerpause und der Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September finden keine Sitzungen statt. Mit der Entspanntheit von „Keine Termine und leicht einen sitzen“ hat das wenig zu tun, schließlich läuft der Kampf um die Wählerstimmen auf Hochtouren.
Da sehen es die Parteien nicht gerne, wenn einer die Regeln bricht. Den Vorwurf, mit der Beantragung einer