Geboren in Lichterfelde wohnt Benedikt Lux heute in Steglitz. Was er an seinem Kiez mag, was nicht und was er als Bezirksbürgermeister verändert würde, erfahren wir heute von ihm in den 120 Sekunden.
Lux sitz seit 2006 für die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin. Seit Anfang 2012 ist der studierte Rechtsanwalt Vorsitzender des Ausschusses für Verfassungsschutz im Berliner Parlament sowie parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Schon früh entdeckte der Sohn einer koreanische Krankenschwester und eines Arztes die Politik für sich, bereits mit 15 Jahre trat er der Jugendorganisation der Grünen bei, war von 1998 bis 2002 deren Landesvorstand. Auch an der Humboldt Universität, an der Lux Rechtswissenschaften studiert hat, war er Mitglied des Studierendparlamentes.
Lux ist Vater von zwei Kindern.












Foto: Haus der Jugend Zehlendorf[/caption]
Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren können vom 19. Bis 23. Oktober an einer Fahrt nach Krakau und zu den Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau teilnehmen. Interessierte können sich bis zum 22. Juni anmelden.
In einem gemeinsamen Projekt wollen vier Steglitz-Zehlendorfer Jugendeinrichtungen ein „starkes Zeichen für die Stärkung der Erinnerungskultur und die Förderung der Gedenkstättenpädagogik“ setzen. Vom 19. Oktober bis 23. Oktober findet eine Bildungsfahrt nach Krakau statt, bei der die Teilnehmenden die historischen Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau besuchen sowie eine Stadtführung in Krakau erleben werden.
Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren, die durch diese Reise nicht nur wertvolles Wissen über die Geschichte des Holocaust erlangen, sondern auch die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit den Themen Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage auseinanderzusetzen.
Geplant sind zwei Exkursionen mit fachkundigen Führungen in das Auschwitz Stammlager sowie Auschwitz-Birkenau mit der Chance auf tiefe Einblicke in die Geschichte und die Auswirkungen des Holocaust. In Krakau steht eine Stadtführung auf dem Programm, bei der die Teilnehmenden mehr über die kulturellen und historischen Hintergründe der Stadt und die jüdische Community erfahren.
Wichtig: die Anmeldefrist endet am 22. Juni. Alle Infos: