
Eine Stele soll an die Geschichte des Schlosses, vor allem aber um die Diskussion um die Fassade erinnern. Archiv-Foto: Manfred Brückels
Mit einer Stele am Jagdschloss Glienicke will die CDU-Fraktion auf die Geschichte des Baus hinweisen. Vor allem soll die Stele „den harmonischen architektonischen Zustand mit Hochterrasse und Freitreppe widerspiegeln, wie er noch 1958 vorzufinden war“, heißt es in dem Antrag. Auch die Diskussion um die Taut- und die Geyer-Fassade, der Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung sowie die Proteste der Bürgerinitiative gegen die Rekonstruktion der Taut-Fassade sollen sich auf der Stele wiederfinden.
Die Grünen unterstützten den Antrag, sagte Carsten Berger im Ausschuss für Bildung, Kultur und Bürgerdienste, allerdings wies er auch darauf hin, dass die Geschichte des Schlosses viel länger sei.
„Ich weiß nicht, ob wir überall Stelen aufstellen müssen und wollen“, sagte Georg Boroviczény (Piraten). Zudem sei eine Stele zu klein, um alle Infos unterzubringen, vielleicht wäre eine Broschüre besser, schlug er vor. Oder eine kleine Tafel mit QR-Code, den Interessierte einscannen können, um so mehr Informationen zu bekommen. Der Pirat enthielt sich bei der Abstimmung, die anderen Ausschussmitglieder stimmten für den Antrag.
(go)












Der Kranold-Parkplatz. | Archivbild: Stephan Voß[/caption]
Am Dienstag, den 5 Mai, um 18 Uhr werden in der Petruskirche am Oberhofer Platz in Lichterfelde Ost die „Machbarkeitsstudie Kranoldplatz“ sowie das weitere Vorgehen rund um den Kranoldplatz vorgestellt. Interessierte dürfen sich auf Überraschungen freuen.
So ist erst kürzlich, am 23. April, als weiterer Teil der Machbarkeitsstudie eine Übersicht „Optimierung Markt-Nutzung“ veröffentlicht worden. Erstellt wurden die Dokumente von der Gruppe Planwerk. Neu ist, dass in der Übersicht für die verschiedenen Varianten der Platzgestaltung nunmehr die jeweils für den Markt zur Verfügung stehende Fläche angegeben ist, was deutlich werden lässt: Die Standfläche für den Markt bleibt in jedem Fall in etwa mindestens so groß wie bisher.
Ganz aktuell hat der Bezirk darüber hinaus auf