Erste befestigte Chaussee in Preußen: „Die Steinbahn“ ist Denkmal des Monats Oktober

Erste befestigte Chaussee in Preußen: „Die Steinbahn“ ist Denkmal des Monats Oktober

Erste befestigte Chaussee zwischen den Residenzstädten Berlin und Potsdam wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und beschleunigte den Kutschenverkehr auf eine für diese Zeit rasante Reisegeschwindigkeit von 10 km/h. Fotos: Denkmalschutzbehörde

Viel Geduld brauchte man als Reisender in Preußen zwischen den Residenzstädten Berlin und Potsdam im 18. Jahrhundert. Die Verkehrswege waren meist Sandpisten und in einem erbärmlichen Zustand. Sie zählten zu den schlechtesten in ganz Europa. Mit der Kutsche oder dem Fuhrwerk im Sand stecken geblieben, eine gebrochene Wagenachse, ein zerborstenes Rad: Die Reise konnte sich erheblich verzögern. Der 1730 unter Friedrich Wilhelm I. ausgebaute, schnurgerade Königsweg, ein „Schnellweg“ durch den heutigen Düppeler Forst von Zehlendorf bis Kohlhasenbrück, half wenig, auch er war über weite Strecken nur eine in den Wald geschlagene, sandige Schneise.

Wenn die Kutscher dann am weit und breit einzigen Übergang der Bäke, bei Kohlhasenbrück, mit ihrem Fuhrwerk auch noch im Morast versanken, half nur noch das Bier im Krug über das Elend hinweg. Sehr zur Freude des Wirts, hatte er doch das alleinige Brau- und Ausschankrecht im Ort. Freuen durfte sich auch der ansässige Teerofenbetreiber, denn die Räder und Achsen mussten vor einer Weiterfahrt gut geschmiert werden. Eine andere, ebenso beschwerliche Route führte über Stolpe, das heutige Wannsee. Seit 1660 war durch den Bau der ersten, hölzernen Brücke in Glienicke unter dem Großen Kurfürsten der Havelübergang nach Potsdam möglich.

Auch in Stolpe, in Stimmings Krug, haben die erschöpften Kutscher den Gerstensaft durch die sandtrockenen Kehlen fließen lassen, bevor es weiter nach Potsdam ging. Friedrich der Große sah in gut ausgebauten Straßen eher einen Nachteil, erleichterten sie doch den Einmarsch feindlicher Truppen in das Land. Er förderte daher den Ausbau von Wasserstraßen während seiner Regentschaft, insbesondere für den Gütertransport. Doch der Verkehr zwischen den wachsenden Residenzstädten nahm stetig zu, das Reisen musste schneller und bequemer werden.

Die eigentliche Steinbahn in der Alleemitte wurde Anfang der 1930er Jahre stillgelegt. Stattdessen entstanden beidseitig neue Fahrbahnen. Foto: Denkmalschutzbehörde

Friedrichs Neffe und Nachfolger, Friedrich Wilhelm II., hatte in Sachsen und Schlesien die ersten befestigten Chausseen kennengelernt. Auf ihnen war das Reisen sehr viel komfortabler. Durch den Architekten des Brandenburger Tores Carl Gotthard Langhans ließ der König ab 1788 bis 1795 vom Leipziger Platz in Berlin über Schöneberg, Steglitz und Zehlendorf bis nach Potsdam die erste befestigte Chaussee in Preußen, die „Steinbahn“, bauen. Ab Zehlendorf wählte er den kürzesten Weg nach Westen. Geradlinig führte die Chaussee von Wannsee zur Glienicker Brücke. Eine Herausforderung allerdings war dabei der steile Schäferberg. Zwischen Kleinem und Großen Wannsee musste eine Brücke gebaut werden, eine Vorgängerin der heutigen Wannseebrücke. Durch die Chaussee verloren Kohlhasenbrück und Stolpe an Bedeutung, lagen sie von nun an abseits der Hauptroute, schlecht für Bier- und Teerumsatz.

Stimming aber hatte Glück: Mit königlicher Unterstützung konnte er direkt neben der neuen Wannseebrücke eine größere Wirtschaft eröffnen. Neben dem Ausschank war besonders das Vermieten von Vorspannpferden lukrativ. Ohne sie war für viele Gespanne die Überwindung des Schäferbergs nicht möglich. Auch nach einem Besuch des ehemaligen Zoos auf der Pfaueninsel kehrte man gerne bei Stimming ein.

Der Wegeaufbau der Chaussee war innovativ: Auf einer Packlage unbehauener Steine unterschiedlicher Größe, mit Sand und Kies eingeschlämmt, wurden oben flache, nach unten zugespitzt behauene Steine eingerammt. Die darauf liegende gewölbte Deckschicht aus verdichtetem Kies und Schotter, mit Lehm eingeschlämmt, sollte für eine nachhaltig feste und trockene Wegedecke sorgen. Wann eine erste Pflasterung der Deckschicht erfolgte, ist nicht sicher geklärt.

Zu den Seiten der Steinbahn wurden jeweils Bankettstreifen angelegt, die zunächst zweireihig mit Säulenpappeln, eine Lieblingsbaumart des Königs, bepflanzt wurden. Wahrscheinlich um 1860 wurden durch den Prinzen Carl die schmalwüchsigen Pappeln durch Eichen ausgetauscht. Die breitkronigen Bäume spendeten nun auch den gewünschten Schatten bei der Fahrt auf der neuen Straße an heißen Tagen.

Entlang der Steinbahn wurden Meilensteine aufgestellt, die die Entfernung zum „Null“-Meilenstein am Leipziger Tor in Berlin anzeigten. Zwei Sandstein-Repliken aus den 1930er Jahren sind im Bezirk erhalten. Sie stehen in Höhe des ehemaligen Rathauses Wannsee und in der Potsdamer Straße gegenüber des Zehlendorfer Gemeindewäldchens. Zur Instandhaltung der Straße erhob man bis 1875 für die Nutzung Wegegeld, gezahlt bei Wärtern in Chausseehäusern entlang der Strecke.

Einer der Meilensteine, die entlang der Steinbahn standen und die Entfernung zum „Null“-Meilenstein am Leipziger Tor in Berlin anzeigten. Foto: Denkmalschutzbehörde

Anfang der 1930er Jahre wurde die Steinbahn verbreitert, die eigentliche Bahn in der Alleemitte stillgelegt. Beidseitig entstanden neue Fahrbahnen. Am Schäferberg schnitt man das Gelände erheblich ein, um die Steigung zu reduzieren. Die Steinbahn wurde Bestandteil der „Reichsstrasse Nr. 1“ von Aachen bis nach Königsberg, heute Teil der Bundesstraße 1.

Der Großteil der Bäume ging im Laufe der Zeit verloren. Die wenigen erhaltenen Alleeabschnitte der Steinbahn, wie in der Potsdamer Chaussee, der Berliner Straße und Unter den Eichen, sind mit zum Teil über 150 Jahre alten Eichen bepflanzt. Die Steinbahn mit ihrer Baumallee ist ein einzigartiges Zeugnis historischer Verkehrsplanung und städtebaulicher Entwicklung. Dank bürgerlichen Engagements, wie der Initiative „Berliner Eichentor“, wird versucht, abgängige Altbäume in ausreichender Zahl zu ersetzen, um den Fortbestand der historischen Allee sicherzustellen.

Text: Uwe Schmohl
Redaktion: Dr. Jörg Rüter

 

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Sommerferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_100334" align="aligncenter" width="622"] Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
 
 
Endlich Ferien! Wer den Sommer ganz oder teilweise in der Stadt verbringt, hat viele Möglichkeiten und eine große Auswahl. Wir geben einen Überblick über die Angebote für Kinder und Jugendliche im Bezirk. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf organisiert für Kinder und Jugendliche des Bezirkes auch Reisen. Hier gibt es eine Übersicht über das Angebot und über freie Plätze. Die Reisen können dann direkt bei den Anbietern gebucht werden. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend.

Ins Strandbad Wannsee

fährt auch in diesem Jahr wieder der Bäderbus der BVG ab dem S-Bahnhof Nikolassee: https://stadtrand-nachrichten.de/mit-dem-baederbus-ins-strandbad-wannsee/

Mit dem Schiff über den Wannsee

ist mit einer Fähre der BVG nicht teuer. Die Linien sind Teil des öffentlichen Nahverkehrs, und damit reicht ein gültiges Ticket im Tarifbereich Berlin AB, auch das Deutschlandticket gilt. Zum Beispiel die F10, sie ist eine von sechs Fährlinien der BVG. Die Fähre verbindet den S-Bahnhof Wannsee mit Alt-Kladow. Die rund 20-minütige Überfahrt führt über den Großen Wannsee und die Havel, vorbei an viel Wasser, grünen Ufern und der Havelinsel Schwanenwerder. Die F10 ist barrierearm nutzbar und bietet zudem Platz für Fahrräder. In den Ferien (bis 30. August) verkehrt die Linie Montag bis Freitag: 6 bis 21 Uhr, Samstag: 7 bis 21 Uhr, Sonntag: 9 bis 21 Uhr

Kulturkorso

Ferienangebote von 16 Museen und Ausstellungshäusern in Steglitz-Zehlendorf gibt es gebündelt auf der Webseite des Netzwerkes.  zum Überblick: https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Natur Park Südgelände

Sommerferienprogramm  Alle Infos und Termine: https://www.natur-park-suedgelaende.de/  

talentCAMPus

In der 1. Ferienwoche vom 13.-17. Juli 2026  talentCAMPus inklusiv in Kooperation mit dem Verein „Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.“ (EbE) und dem Jugend- und Familienzentrum „JeverNeun“. Hier können 30 Kinder und Jugendliche aus sechs Workshops wählen. Das Besondere an diesem talentCAMPus: Für Kinder mit einer Behinderung oder zusätzlichem Betreuungsbedarf sind kompetente Assistent:innen vor Ort, die die Teilnehmenden unterstützen. In der 2. Ferienwoche vom 20.-24. Juli 2026 findet der talentCAMPus kreativ im Haus Phoenix des Mittelhof e.V. am Teltower Damm 228 statt. 40 Kinder und Jugendliche können daran teilnehmen und aus acht Workshops wählen. Themen der Workshops: Streetdance, Musik, Fotografie, Video, Upcycling, Survival-Abenteuer, Rap oder Graffiti. Die Anmeldung ist ab sofort über die Volkhochschule Steglitz-Zehlendorf (talentCAMPus kreativ), bzw. für den talentCAMPus inklusiv über den Kooperations-Partner „EbE“ möglich. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Website der VHS Steglitz-Zehlendorf zu finden. Die Plätze werden ab dem 19. Juni vergeben. Für junge Menschen im Alter von 10-16 Jahren. Jeweils von 10.00-16.00 Uhr. Kostenlos, inklusive Mittagessen. Weitere Informationen: Michael S. Rauscher (Stellv. Leitung der VHS Steglitz-Zehlendorf, Projektleitung talentCAMPus) E-Mail: rauscher@vhssz.de , Tel.: 030-90299-5084

International Summer Workshop

Das wannseeFORUM Berlin lädt vom 11. bis 18. Juli junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren aus Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien ein zum International Summer Workshop. Neun Tage lang erwartet die Teilnehmenden eine internationale Jugendbegegnung mit kreativen Workshops, Gruppenaktivitäten und jeder Menge Möglichkeiten, neue Freundschaften zu knüpfen. Kosten: 147 € Teilnahmebeitrag für Programm, Unterkunft und Verpflegung  alle Infos: https://wannseeforum.de/seminare/international-summerworkshop-2026/

Sommeruni der FU

Vom 10. bis 21. August 2026 lädt die Freie Universität Berlin erneut interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klassenstufe zur SommerUNI ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Geowissenschaften und die Human- und Veterinärmedizin. Um einen möglichst breiten Einblick in das Fächerspektrum der Universität zu ermöglichen, werden vormittags ein- bis viertägige Kurse angeboten. Ergänzt wird das Programm durch täglich stattfindende Nachmittagsvorlesungen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 Euro pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei. alle Infos: https://www.fu-berlin.de/sites/sommeruni/index.html

Sternwarte

Das Planetarium am Insulaner ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Aber die Wilhelm-Foerster-Sternwarte oben auf dem Hügel bietet freitags und samstags Beobachtungsnächte für Sternengucker ab 12 Jahren. https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

Domäne Dahlem

Die Museen der Domäne Dahlem und die Gastronomie sind den ganzen Sommer über geöffnet. Infos: https://www.domaene-dahlem.de/  
Feriencamp für Kinder von 8 bis 12 Jahren 1. Ferienwoche: Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr 6. Ferienwoche: Montag, 17. August bis Freitag, 21. August 2026, jeweils 9:30–14:30 Uhr  Tägliches Mittagessen und gesunder Pausensnack inklusive Kosten: 240 € für eine Woche, Keine einzelnen Tage buchbar https://www.domaene-dahlem.de/sommerferien-auf-der-domaene/

Volkshochschule

Die VHS Steglitz-Zehlendorf bietet auch in diesem Sommer wieder ein spezielles Programm an. Sprache, Bewegung, Kunst, Finanzbildung... - das Angebot ist vielfältig. Alle Infos: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/steglitz-zehlendorf/

Museumsdorf Düppel

In den Sommerferien ist das Museumsdorf täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der nachgebauten Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung erleben Interessierte den Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter einen Ochsen und Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse, deren Nachwuchs aus dem Frühjahr nicht nur Familien mit Kindern Freude macht. https://www.stadtmuseum.de/museum/museumsdorf-dueppel
 

Ferienkurs der Jugendkunstschule

https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kurse des Vereins in Steglitz-Zehlendorf https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

STK Hockey Camp

Fans only: Bei diesem Camp steht eindeutig HOCKEY im Vordergrund. Du solltest Hockey lieben und U12+ Spieler*in sein. Du trainierst mindestens 2mal wöchentlich und fehlst bei keinem Punktspiel. Du möchtest besser werden und einmal konzentriert über mehrere Tage mit Profis trainieren. Fitness und Athletik sind keine Fremdwörter für Dich. In der ersten Ferienwoche. STK Mitglied 250,- Euro Nicht-Mitglied 300,- Euro mehr hier

Feriencamps beim BHC (Hockey)

Jeweils einwöchige Camps in der 3. und 4. Ferienwoche rund um den Ball: Die BHC-Sportarten Hockey, Lacrosse und Tennis werden durch viele weitere abwechslungsreiche Ball- und Trendsportarten ergänzt, die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren innerhalb einer Camp-Woche spielerisch kennenlernen können: Kindgerechte Lauf-, Werf- und Fangspiele wie Basketball, Handball, Tag-Rugby, Baseball, Badminton und Fußball . Keine Vorkenntnisse erforderlich. Mo - Fr 8 - 17 Uhr 260 Euro https://www.kidz-in-motion.de/standorte/berlin-zehlendorf/

Fußball Feriencamps

des FC Hertha 03 in allen Ferienwochen. Die Spielerinnen und Spieler erhalten eine Ganztagesbetreuung mit Frühstück und Mittagessen sowie Pausengetränken und Snacks. Kosten: 159 € / Woche. Für Kinder von 6 – 12 Jahren. Mädchencamp in zwei Ferienwochen (7 – 12 Jahre). Kosten 159 € https://www.h03.de/feriencamps/

TusLi-Feriencamps

Spiel-, Sport- und Spaß-Programm im Stadion Lichterfelde – alternativ bei schlechtem Wetter in der Willi-Graf-Sporthalle – an. 5 Tage in der Woche, jeweils von 8:30-16:00 Uhr. Preis an 170 Euro wenige freie PLätze, es gibt Wartelisten https://tusli.de/veranstaltungen/tusli-feriencamps/

Sommercamp der Basketball Gemeinschaft Zehlendorf

Mini-Camp für die Jahrgänge 2015 - 2019 (u8-u12) 20. - 24. Juli 2026, ab 239 Euro Leistungscamp für die Jahrgänge 2011 - 2014 (u14-u16) 27-. - 31. Juli 2026, ab 239 Euro Die Camps werden in der Sporthalle der John-F.-Kennedy-Schule stattfinden. https://www.bgz.net/news/bgz-sommercamps-sind-online---jetzt-anmelden

SSC Südwest Basketball

diverse Camps für verschiedene Altersgruppen Ort: Bröndy-Oberschule Lankwitz 230 Euro pro Woche https://www.basketball-suedwest.de/camps

Waldschule Zehlendorf

Hier finden sich die Ferienangebote der Berliner Waldschulen: http://www.jibw.de/veranstaltungen/ferienwochen/

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es auch bei berlin-familie.de

Daniela von Treuenfels

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