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21. Februar 2025
Edward B. Gordon hat einen unverwechselbaren Malstil entwickelt, mit dem er ausdrucksstark und in einzigartiger Bildsprache den Zeitgeist einfängt. Seine Gemälde sind Blitzlichter und Momentaufnahmen der 20er und 30er Jahre. Stephan Reisner schreibt über ihn: „Flaneur und Augenblicksfänger: Edward B. Gordon ist ein passionierter Porträtist des modernen Alltags. Seine großformatigen Ölbilder suchen den besonderen Moment. Sie bleiben dezent und ähneln unserer täglichen Wahrnehmung. Und doch bildet der in Berlin und London lebende Maler Alltagsszenen voller Poesie und urbaner Augenblicksdichte ab."












Hanfpflanzen, Flachs und Roggen im Museumsdorf Düppel | © Stadtmuseum Berlin[/caption]
Ein Gesetz, das Unsicherheiten schafft und plötzlich keiner mehr da, der zuständig ist: Aufgrund einer Gesetzeslücke droht in diesem Jahr der Anbau von Nutzhanf im Museumsdorf in Düppel auszufallen.
Hanf (bot. cannabis salvis) ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich vermutlich aus Zentralasien kommend, hat sich das Gewächs über Jahrtausende in den gemäßigten bis tropischen Regionen der Welt verbreitet. In Europa sind die ältesten Funde rund 5.500 Jahre alt und stammen aus Thüringen.
Allein in den vergangenen Jahrhunderten wurden Teile der Pflanze vielfältig verwendet. Für die Jagd nutzten die Menschen Bogen mit Hanffasern, die enorme Zugkräfte aushalten. Die Schifffahrt war ohne Hanfseile und Segeltuch aus Hanf nicht denkbar. Gutenberg druckte im Jahr 1455 seine Gutenberg-Bibel auf Hanfpapier. Hanfsamen sind gesund und lecker.
Wenn also das