Beim Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) Südwest geht es voran. Am 8. Juli hat der Aufsichtsrat der Wista-Management GmbH die Geschäftsführung ermächtigt, alle Maßnahmen für die Planungen des TGZ vorzufinanzieren. „Damit ist die Phase der Stagnation überwunden“, sagt Dr. Reinhard Baumgarten vom Regionalmanagement Berlin Südwest (RMSW). „Die Wista Management GmbH arbeitet jetzt federführend für alle Planungen des Umbaus. Der nächste Schritt ist die Antragstellung auf GRW-Infrastrukturförderung bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung durch die Wista.“
Der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hatte im Dezember 2013 entschieden, das Grundstück an der Fabeckstraße 62 aus dem Treuhandvermögen des Liegenschaftsfonds herauszulösen und in das Vermögen der Wista oder einen anderen geeigneten Träger einzubringen. Am18. Juni bat der Hauptausschuss um einen Fortschrittsbericht zum
30. September. Insbesondere soll dargestellt werden, wann welche Prüfungen – Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit – für das Projekt abgeschlossen sind. Das RMSW zeigt sich optimistisch, dass bis dahin erste konkrete Planungen vorliegen.
(sn)













Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Die Senatsverwaltung beugt sich einer gerichtlichen Entscheidung – die Temporeduzierung ab der Neuen Filandastraße bis Ehlersplatz bleibt bestehen.
Das Berliner Verwaltungsgericht hatte im Juli einem Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe stattgegeben (