Heute gibt es wieder ein Rezept für die einfache und schnelle Küche, die Ihnen das Kochen zu Hause leichter machen soll. Das Thema wird hierfür sein: Pasta und Teigwaren. Diese benutzen wir vorgefertigt und legen den Focus auf die Herstellung der diversen Saucen. Heute: Kritharaki-Nudeln mit Lamm-Auberginen-Ragout, Hummus und Tomaten-Gurkensalat.
Rezept für zwei Personen
200 Gramm Kritharaki Nudeln
100 Gramm Lammfleisch aus der Keule
2 Auberginen
1 Dose gehackte Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
Cumin
2 gefrorene Limettenblätter ( asiatischer Supermarkt )
Olivenöl
100 Milliliter Sahne
100 Gramm grüne Bohnen
Zuerst einen Topf auf voller Hitze aufsetzten und die grob geschnittene Aubergine in Olivenöl solange anbraten, bis sie ganz dunkel ist.
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, in feine Streifen schneiden und kurz mitanbraten. Die Bohnen waschen und in grobe Stücke schneiden und in den Topf geben. Nun die Tomaten dazugeben und 15 Minuten zusammen mit den Limettenblätter leise köcheln lassen.
Das in kleine Stücke geschnittene Lammfleisch hinzufügen. Mit Cumin und Salz abschmecken und zehn Minuten ziehen lassen, dann die Sahne dazugeben und gegebenenfalls nochmals abschmecken.
Hummus:
1 kleine Dose Kichererbsen
1 Zehe Knoblauch
1 Teeläffel Cumin
Saft einer Zitrone
100 Milliliter Olivenöl
100 Gramm Speisequark
Alle Zutaten mit dem Pürierstab sehr cremig pürieren und mit Salz abschmecken. Gegebenenfalls noch mehr Zitronensaft dazugeben.
Salat:
1/2 Gurke
1 Tomate
Frischen Koriander
Frische Minze
2 Teelöffel Sumac ( türkisches Gewürz )
Gurke und Tomate in kleine Stücke schneiden und mit den Kräutern und Sumac abschmecken.
Die Nudel wie beschrieben kochen und alles hübsch auf dem Teller anrichten. Zum Schluss etwas frischen Zitronensaft und Joghurt über das fertige Gericht geben.
Guten Appetit,
Ulrich Beier
Ulrich Beier lernte das Kochen im Restaurant des Hotels “Zum steinernen Schweinchen” in seiner Heimatstadt Kassel. Nach seiner Ausbildung kam der junge Koch nach Berlin. Hier sammelte er in verschiedenen Sterne-Restaurants seine ersten Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie, in Avignon, in der französischen Provence, erlernte er die Raffinesse der französischen Küche. Zurück in Berlin gibt er sein Wissen in Kursen in verschiedenen Kochschulen der Hauptstadt weiter.














Im Forum Steglitz kommt der Hotdog aus der Maschine. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Im Forum Steglitz kommen jetzt heiße Würstchen im Brötchen aus einem Automaten. Auf Wunsch mit Senf, Gurke und Zwiebeln.
Es gibt zwei gute Nachrichten. Erstens müssen Freunde fragwürdiger Masse im Kunstdarm, nicht mehr zu Ikea fahren, sollte der Heißhunger wieder einmal zu groß werden. Ein Ausflug in die Schloßstraße reicht aus.
Dort gibt es, zweitens, den Hotdog aus der Maschine. Im Forum Steglitz steht seit einigen Tagen „grabbzy“ des Unternehmens MeiCook. Der Roboter baut den Snack jederzeit auf Knopfdruck vollautomatisch zusammen.
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Neuheit im Shoppingcenter: Den Hotdog-Roboter kann man jederzeit bei der Arbeit beobachten. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das geht erstaunlich geräuschlos, und man kann dabei zugucken. Zuerst plumpst eine Pappschale mit Wurst und Brötchen in die nächste Fabrikationsstufe: die obere Plastikfolie wird entfernt. Dann befördert die Maschine das Schälchen in die Aufwärmzone. Nach einigen Sekunden flutscht das ganze wieder raus, und die Wurst erhält ihr Topping, welches bei der Bestellung gewünscht wurde: Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln.
Die beiden Damen, die wir bei der Order beobachten durften, sind zufrieden: schmeckt gut, sagen sie, und es sei sogar richtig heiß. Mit Senf und Zwiebeln kostet die Mahlzeit 2,90 Euro.
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Auswählen und bezahlen - alles andere macht der Roboter. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
Das Berliner Unternehmen MeiCook hat den Roboter über einen Zeitraum von rund acht Jahren entwickelt, wie das Centermanagement in einer Mitteilung erklärt. Das Team habe gemeinsam mit einer Berliner Fabrik die Technologie entwickelt und investierte nach eigenen Angaben mehr als eine Million Euro in das Projekt „grabbzy“. Rund 350.000 Euro davon stammen aus nicht rückzahlbaren staatlichen Fördermitteln. Die dabei entwickelten Technologien sind nach Angaben des Unternehmens patentiert. Produziert und weiterentwickelt wird in Tempelhof-Schöneberg.
Das fertige Produkt: maschinell zusammengeschraubter heißer Hund. | Foto: Daniela von Treuenfels[/caption]
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