Im neuen Wohnviertel Cedelia am Dahlemer Weg wurde heute das Richtfest für elf Wohnhäuser mit zusammen 134 Eigentumswohnungen gefeiert. Bis 2017 sollen die sechs Stadtvillen, drei Gartenhäuser und zwei Mehrfamilienhäuser bezugsfertig sein.
Auf dem zirka 32 000 Quadratmeter großen Grundstück der ehemaligen Steubenkaserne sollen bis 2017 insgesamt 17 Gebäude mit zusammen fast 280 Wohneinheiten errichtet werden – jeweils zu etwa der Hälfte als Miet- und als Eigentumswohnungen. Neben den etwa 25 000 Quadratmeter Wohnfläche in 16 reinen Wohngebäuden ist ein Wohn- und Geschäftshaus für kleinteiliges Gewerbe und weitere Mietwohnungen geplant. Dazu werden etwa 350 Pkw-Stellplätze angelegt – gut 210 in Tiefgaragen und etwa 135 oberirdisch.
(sn)












Gute Stimmung im Stadion Lichterfelde | Foto: John Mark Shorack[/caption]
Die 2. Frauen-Bundesliga geht in den Endspurt. Am Sonntag, den 10. Mai, spielt das Viktoria Berlin Frauenfußballteam noch einmal im Stadion Lichterfelde.
Viktoria Berlin spielt am Sonntag um 14 Uhr gegen den VfR Warbeyen. Das Frauenfußballteam aus Lichterfelde steht auf dem fünften Platz in der 2. Frauen-Bundesliga. Obwohl keine Chance mehr auf die Aufstiegsplätze besteht, könnte das Spiel gegen den Tabellenletzten spannend werden.
Das Stadion Lichterfelde bietet eine familienfreundliche Atmosphäre, ideal für einen Sonntagsausflug. Die Fans singen Lieder wie „Oh Viktoria, la la la la laaaa“ über ein Megafon, begleitet voneiner großen Trommel. Diese Stimmung zieht Besucher und Besucherinnen jeden Alters in ihren Bann. Neben dem Spielfeld gibt es Sitzsäcke zum Entspannen, einen Videobereich mit Informationen zum Verein und Frauenfußball sowie weitere Spiele. Klassische Stadionverpflegung wie Würstchen und Getränke sind ebenfalls erhältlich.
Das Viktoria Berlin Frauenteam gilt als innovativ und setzt neue Maßstäbe im deutschen Frauenfußball. Im Jahr 2022 wurde die Frauenfußballabteilung des Vereins in eine eigenständigeGmbH umgewandelt und wird von sechs Gründerinnen geleitet. Ende letzten Jahres stieg der US-Investmentfonds Monarch Collective als Investor ein und übernahm