
Copyright: : Akademie der Künste, Eröffnung der Frühjahrsausstellung, 1921, Detail, Bundesarchiv, Bild 183-1983-1222-501, Foto: Dephot, Design: Ta-Trung GmbH
Das Museum der Villa Liebermann feiert sein 20jähriges Jubiläum und richtet aus diesem Anlass seinen Focus auf eine weniger bekannte, jedoch äußerst wichtige Seite des Malers Max Liebermann – die des Strategen und Kulturpolitikers, des Kämpfers für die Freiheit der Kunst.
Von Ulrike Meyer
Kontaktfreudig, umtriebig, reiselustig, wissbegierig, das waren neben seiner unbändigen Kreativität einige der Charakterzüge des Künstlers Max Liebermann. Kombiniert mit seiner Fähigkeit strategisch zu denken und zu handeln, haben sie ihn im Laufe seines Lebens zu der beeindruckenden Persönlichkeit geformt, als die er in die Kunstwelt eingegangen ist. Dabei war sein Weg dorthin alles andere als gradlinig und nahm ein trauriges Ende.
Zur Strategie Max Liebermanns, einer der bedeutendsten Künstler der Moderne, gehörte seine Weitsicht und seine Fähigkeit den Blick über die deutschen Grenzen hinaus zu richten. Diese Gabe zeichnete sich früh ab. Schon als junger Mann versuchte Liebermann wichtige Kontakte zu anderen Künstlern im In- und Ausland zu knüpfen. Inspiration und Gleichgesinnte, die er für seine kreative Auseinandersetzung brauchte, fand er zunächst während seines Studiums und später auf seinen vielen Reisen.
Dazu gehörten Aufenthalte in Paris, Barbizon und Amsterdam, um nur einige der prägenden Stationen zu nennen, sowie regelmäßige Sommerurlaube in den Niederlanden und Kontakte nach England und Skandinavien. Nicht selten wurden aus den ersten Begegnungen langjährige Freundschaften, die einander künstlerisch befruchteten, gegenseitige Atelierbesuche zur Folge hatten und die der Beginn von Liebermanns großem Netzwerk in der Kunstwelt waren. Seine Kontakte ermöglichten ihm die Beteiligung an internationalen Ausstellungen, garantiertem ihm die Aufmerksamkeit des Kunstmarktes und ließen es zu, dass er sich in den europäischen Zentren der Moderne als Künstler positionieren konnte.

Anders Zorn, Bildnis Max Liebermann,1928, Radierung, Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V.
Anhand von ausgewählten Exponaten zeigt die Ausstellung in der Liebermann Villa, dass der programmatische Titel „Alles für die Kunst!“ völlig zu Recht gewählt wurde. Das Konzept der Ausstellung führt die Besucherinnen und Besucher zu besonderen Stationen in Liebermanns Leben, die zeigen, dass der Künstler alles dafür tat, immer und überall seinen künstlerischen Ambitionen und später auch seinen kulturpolitischen Ansprüchen gerecht zu werden. Dabei war er massiver Kritik ausgesetzt und in den 1930er Jahren zunehmend konfrontiert mit antisemitischen Angriffen.
Bei einem Besuch der Ausstellung wird schnell klar, wie komplex sein Wirken und sein internationales Netzwerk war. Und so liest sich die Kontaktliste von Max Liebermann wie das Who’s Who der modernen Kunstwelt, und sie ist zugleich ein Seismograph der künstlerischen Entwicklung des Weltenbürgers Max Liebermann. Einige ausgewählte Freundschaften, Begegnungen und Stationen seines Lebens, die in der Ausstellung präsentiert werden, seien hier genannt.

Besucherinnen der Ausstellung | Foto: Liebermann Villa am Wannsee
Beispielsweise seine Freundschaft mit dem gleichaltrigen Maler Thomas Herbst. Sie studierten gemeinsam in Weimar und inspirierten sich in dieser Zeit gegenseitig. Liebermanns erstes größeres Gemälde, „Die Gänserupferinnen“ (1871/72), entstand an der Weimarer Kunstakademie und basierte auf einer Entwurfszeichnung von Thomas Herbst. Als Liebermann nach Paris zog, folgte Herbst ihm und die beiden Freunde teilten sich dort ein Atelier. Auch die von Liebermann geliebten Malreisen nach Holland unternahmen sie gemeinsam. Die Freundschaft mit Herbst zählte für Liebermann zu den wichtigsten: „[…] für meine künstlerische Ausbildung verdanke ich am meisten von allen gleichaltrigen Collegen dem Einfluß meines Freundes Thomas Herbst.“
Wegweisend war für Liebermann auch die Begegnung (1871) mit dem ungarischen Maler Mihály von Munkácsy in Düsseldorf, dessen realistische Darstellung arbeitender Menschen ihm entscheidende Impulse für seinen naturalistischen Malstil gab. Liebermanns Frühwerk „Beim Hufschmied“ (1874) erinnert beispielsweise an die Malerei von Mihály von Munkácsy und die Schule von Barbizon.

Max Liebermann, Beim Hufschmied, 1874,Öl auf Holz, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Auch zu dem Maler und Grafiker Jozef Israëls, den er 1876 während eines Urlaubs in Holland kennenlernte, entwickelte er eine enge, künstlerisch inspirierende Freundschaft, die über Jahre anhielt. Israëls war einer der bedeutendsten Vertreter der Haager Schule, deren Künstler sich in Barbizon der Freilichtmalerei verschrieben hatten. Liebermanns Bewunderung für Israëls ging so weit, dass sein Künstlerfreund später auch korrespondierendes Mitglied der Berliner Secession wurde und ab 1902 sogar dessen Ehrenmitglied.
Sein Gemälde „Der zwölfjährige Jesus im Tempel“, den er mit Schäferlocken darstellte, brachte Liebermann harte Kritik der Kirche, von Kritikern und der breiten Öffentlichkeit ein, er wurde als „Hergottschänder“ beschimpft. Einzig sein Künstlerfreund Leibl ergriff für ihn Partei. Denn seit 1878 lebte Liebermann in München, war mit Künstlern wie Leibl, Lenbach und Gedon befreundet. Auch stand er im steten Austausch mit den Mitgliedern der Haager Schule, wie dem niederländischen Landschaftsmaler Anton Mauve. Mit Hilfe dieser Beziehung fand Liebermann seine zentralen Bildmotive, die Darstellung der arbeitenden, armen Bevölkerung.
In dem Gemälde „Altmännerhaus“ herrscht keine Düsterheit. Im Gegenteil, es zeichnet sich durch ein Novum, einem einzigartigen Lichtspiel aus: Gebündelte Strahlen des Sonnenlichts, die durch das Blätterdach fallen, tanzen auf dem Boden, die sogenannten „Liebermann’schen Sonnenflecken“ für die er berühmt werden sollte, und die seine Entwicklung hin zum impressionistischen Maler ankündigten. Mit diesem Bild erhielt er im Pariser Salon von 1881 große Anerkennung und erste Auszeichnungen, die ihm dort noch wenige Jahre zuvor, 1874, mit den „Gänserupferinnen“ verwehrt geblieben sind, im Gegenteil, dieses Gemälde bekam vor allem negative Kritiken.
Das naturalistische Sujet Liebermanns, der Alltag der sozialen Unterschicht mit seinen Bauern und Arbeiterinnen, stießen in Berlin nicht auf Begeisterung und die erhoffte Anerkennung blieb ihm, dem „Maler des Hässlichen“ und „Armeleutemaler“, zunächst in seiner Heimatstadt versagt.
Willensstark hielt Max Liebermann trotz dieser Hürden an seinen künstlerischen Ambitionen fest. In seiner Geburtsstadt erhielt Max Liebermann, der 1884 nach Berlin zurückkehrte und Martha Marchwald heiratete, nach deren Hochzeitsreise eine erste öffentliche Anerkennung, indem er in den Verein Berliner Künstler aufgenommen wurde. Darüber hinaus könnte diese Aufnahme auch als der Startschuss zu seinem späteren kulturpolitischen Wirken verstanden werden.
Seine öffentliche Anerkennung setzte sich fort, als er zwei Jahre später, 1886, erstmals wieder an der Ausstellung der Akademie der Künste teilnahm und dort mit großem Erfolg drei Gemälde zeigte, u.a. das „Altmännerhaus“ mit seinen „Sonnenflecken“.
Seine Kontakte nach Frankreich nutzte Max Liebermann im Jahr 1889 und organisierte die inoffizielle Beteiligung deutscher Künstler an der Pariser Weltausstellung, die anlässlich der Hundertjahrfeier der Französischen Revolution stattfand. Offiziell beteiligte sich das Deutsche Reich wegen „antimonarchistischer Tendenzen“ in Frankreich nicht an der Pariser Weltausstellung. Jedoch stellten neben Liebermann dort Menzel, Leibl, Trübner und von Uhde aus. Mit einer Ehrenmedaille wurde Liebermann in Paris gewürdigt sowie mit der Aufnahme in die Société des Beaux-Arts und stand daraufhin im Rampenlicht der breiten Öffentlichkeit.
Max Liebermann war aus der modernen Kunstszene des Deutschen Kaiserreichs nicht mehr wegzudenken, seine Position war gefestigt. Zu seinem 50. Geburtstag wurde Liebermann gewürdigt, indem sein Werk in einer Ausstellung der Akademie gezeigt und er zum Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin ernannt wurde.
Da sein Wort und seine Position Gewicht hatten, sprach er als Jurymitglied der „Großen Berliner Kunstausstellung“, 1898, Empfehlungen aus. Er schlug die Prämierung der sozialkritischen Werke von Käthe Kollwitz wie ihren Grafikzyklus „Der Weberaufstand“ vor und Arbeiten des Impressionisten Walter Leistikow. Beide Künstler erregten jedoch den Unmut des Kaisers und wurden sowohl von Wilhelm II., unter dem sich die reaktionären Tendenzen in der Kulturpolitik verschärften, und anderen Jurymitgliedern abgelehnt.

Käthe Kollwitz, Weberzug aus dem Zyklus Ein Weberaufstand, 18993-1897, Blatt 4, Radierung, Kunstsammlung der Akademie der Künste, Berlin
Das war die Geburtsstunde der „Berliner Secession“, die Liebermann als progressiven Gegenentwurf zur konventionellen Kunstwelt des Kaiserreichs gründete und zu deren Vorsitzenden er 1899 gewählt wurde. Damit avancierte Liebermann zur Schlüsselfigur des kulturpolitischen Aufbruchs in Deutschland. Nun zahlten sich seine früh geknüpften internationalen Beziehungen auch auf der kulturpolitischen Ebene aus.
Es gelang es ihm, Berlin zu einem internationalen Schauplatz der Moderne zu entwickeln, indem er im Lauf der Jahre die Werke von Claude Monet, Auguste Rodin, Vincent van Gogh, Giovanni Segantini, Anders Zorn, Camille Pissarro und James Abbott McNeill Whistler zeigte.
Außerdem öffnete er die Berliner Secession für seine Arbeiten wie für deutsche Kunstschaffende wie Max Slevogt, Lovis Corinth, Wilhelm Leibl, Adolph von Menzel, Hans von Thoma, Wilhelm Trübner, Carl Vinnen und Künstlerinnen wie Ilse Hai, Dora Hitz, Käthe Kollwitz, Sabine Lepsius, Ernestine Schultze-Naumburg und Julie Wolfthorn.
Zunehmend verfestigte sich die Berliner Secession institutionell und die Konflikte innerhalb der Bewegung nahmen zu. Liebermann sah sich vermehrter Kritik ausgesetzt, die sich auch in der Verunglimpfung seiner Person durch Karikaturen mit antisemitischen Tendenzen zeigte. Als die Jury der einst rebellischen Berliner Secession die Bilder der Expressionisten zurückwies, erreichten die Konflikte einen Höhepunkt und einige junge Künstler wie Max Pechstein verließen die Vereinigung und gründeten die Neue Secession.

Franz Jüttner, Die grosse Nummern, (No. V.), Max v. Liebermann (zur neusten Krisis in der Secession), 1902, Reproduction, aus: Lustige Blätter, 1902, Nr. , S. 9
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs spaltete sich die Künstlerschaft weiter, eine neue Zeit brach an. Aufgrund dieser Entwicklung überließ Max Liebermann, der „zugleich Motor der Moderne und personifizierte Grenze ihrer Radikalität“ war, so die Kuratorinnen der Jubiläumsausstellung, als 64jähriger die Leitung der Berliner Secession seinem Weggefährten Lovis Corinth. Liebermann schloss sich zwar 1914 noch einmal einer Vereinigung an, der sog. abgespaltenen „Freien Secession“, aber zog sich mehr und mehr in seine Sommervilla am Wannsee zurück. Dort entstehen im Lauf der Jahre seine lichtdurchfluteten Gartenbilder, von denen er der Nachwelt mehr als 200 Gemälde überlassen hat.
Anlässlich seines 70. Geburtstags ehrte die Königliche Akademie der Künste Liebermann mit einer Gesamtschau seines Werkes, indem sie fast 200 seiner Gemälde zeigte. Selbst Wilhelm II. stimmte der Gesamtschau zu und verlieh Liebermann den zweithöchsten Orden des preußischen Staats, den Roten Adlerorden III. In diesem Jahr porträtierte Liebermann den Großadmiral von Tirpitz.

Eröffnung der Frühjahrsausstellung in der Akademie der Künste, 1921, Bundesarchiv, Bild 183-19831222, Foto: Dephot
Drei Jahre später wurde Liebermann als 73jähriger zum Präsidenten der Preußischen Akademie der Künste berufen. Bis 1932 hatte er, zuletzt als Ehrenpräsident, dieses höchste Amt inne und versuchte als gemäßigter Reformer mit einem liberalen Programm die Institution von innen zu modernisieren. Trotz aller Widerstände verteidigte er stets seinen Anspruch auf künstlerische Freiheit, auch in den Jahren zunehmender politischer Polarisierung. Künstler wie George Grosz oder Heinrich Zille, deren Werke in der Öffentlichkeit äußerst umstritten waren und die nicht seinem persönlichen Geschmack entsprachen, verteidigte er trotzdem gegen die Justiz. So zum Beispiel Zilles Lithografie „Modellpause“.

Heinrich Zille, Modellpause, 1923-1928, Lithografie auf Velin, Stiftung Stadtmuseum Berlin
Der liberale, großbürgerliche Maler sah es als Akademiepräsident als seine Pflicht an, sich vehement für George Grosz, den künstlerisch radikalen, dem Kommunismus zugewandten Grafiker, einzusetzen, als dieser 1924 wegen seiner Mappe »Ecce Homo« und der Verbreitung von Sittenwidrigkeit angeklagt wurde.
Als Liebermann 1927 den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg porträtierte, wurde er dafür scharf kritisiert: „Neulich hat ein Hitlerblatt geschrieben – man hat mir das zugeschickt – es wäre unerhört, dass ein Jude den Reichspräsidenten malt. Über so etwas kann ich nur lachen. Ich bin überzeugt, wenn Hindenburg das erfährt, lacht er auch darüber. Ich bin doch nur ein Maler, und was hat die Malerei mit dem Judentum zu tun?“ Dieser Angriff ist ein Vorbote auf die Anfeindungen und Ereignisse der 30er Jahre.
1933, nur ein Jahr nach seiner Ernennung zum Ehrenpräsidenten, musste Max Liebermann erleben, wie die Nationalsozialisten ihre Macht missbrauchten. Trotz seiner internationalen Verdienste als Künstler und als Kulturpolitiker wurde er auf seine religiöse Zugehörigkeit reduziert und erhielt als Jude von den Nationalsozialisten ein Arbeitsverbot. Als im gleichen Jahr auch noch die Sektion für Bildende Kunst der Preußischen Akademie der Künste beschloss, keine Werke jüdischer Künstler mehr auszustellen und der politische Druck zunahm, erklärte Liebermann öffentlich seinen Austritt aus der Akademie.
Max Liebermanns Karriere war ein langer, auch steiniger Weg mit vielen Höhen und Tiefen. Der Künstler verstand es jedoch, sich „innerhalb eines komplexen Gefüges aus Machtstrukturen, globalpolitischen Umbruchzeiten und teils unvereinbaren Idealen der Kunstwelt“, so die Ausstellungsverantwortlichen, nicht nur zu behaupten, sondern kulturpolitisch wichtige Akzente so zu setzten, dass er „den Grundstein für bis heute geltende Handlungsspielräume innerhalb der Kunstwelt legte“.
Obwohl Max Liebermann Ehrenbürger der Stadt Berlin war, Mitgründer und Präsident der Berliner Sezession, Präsident der Preußischen Akademie der Künste, vielfach ausgezeichnet, international bekannt und zu seinen Lebzeiten einer der bedeutendsten deutschen Impressionisten war, sahen die Nationalsozialisten in ihm nur den Juden. Nach seinem Tod am 8. Februar 1935 wurden seine Werke in vielen deutschen Museen beschlagnahmt und seine Kunst galt als „entartet“.
Max Liebermann war leidenschaftlicher Visionär und Vorkämpfer für die Moderne, er musste sich mit komplexen Machtstrukturen auseinandersetzen und sich in großen politischen Umbruchzeiten behaupten. Die Ausstellung „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“ stellt diese Seite seiner Persönlichkeit pointiert hervor, gibt einen detailreichen Einblick in das vielschichtige Leben des großartigen Künstlers, Strategen und Kulturpolitikers.
ALLES FÜR DIE KUNST!
Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik.
07.02. – 25.05.2026
Liebermann-Villa am Wannsee
Colomierstraße 3
14109 Berlin
Tel.: 030 / 805 85 90 -0
Öffnungszeiten
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Täglich außer dienstags
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