
In seiner Rede appellierte Bezirksbürgermeister Norbert Kopp, Rassismus und Intoleranz entgegenzutreten. Foto: Gogol
Mit einer Kranzniederlegung gedachte der Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Mittwoch der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 71 Jahren. In seiner Rede erinnerte Bezirksbürgermeister Norbert Kopp daran, dass Auschwitz eine Todesfabrik und ein Vernichtungslager gewesen war, dessen Überlebenden ein Leben lang gezeichnet waren. Noch heute stehe man fassungslos vor dem Ausmaß des Massenmordes.
Gedenken werfe auch die Frage auf, wie man sich selbst damals verhalten hätte. Darauf gebe es keine Antwort, so Kopp. Aber man kann überlegen, was man heute tun kann gegen Rassismus und Ausgrenzung. Die Vielzahl an Flüchtlingen, die derzeit nach Deutschland kommen, wecke alte Ressentiments. „Wir können nicht hinnehmen, dass sich Minderheiten in unserem Land nicht sicher fühlen“, erklärte Kopp. „Ein Angriff auf Minderheiten richtet sich auch immer gegen uns alle.“ Kopp appellierte an alle, schon ersten Zeichen von Rassismus, und Inhumanität entgegenzutreten und Intoleranz und Gewalt abzulehnen.
(go)












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