„Zukunft des Kranoldplatzes – Urbanes Zentrum oder sozialer Abstieg?“ ist das Motto einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung, zu der der Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Steglitz-Zehlendorf für Dienstag, 11. September, einlädt. Ab 19 Uhr soll in der Villa Bernadotte, Jungfernstieg 19, über die städtebauliche Zukunft des Platzes geredet werden. „Aktuell ist der Platz mit seinem Erscheinungsbild als Parkplatz kaum geeignet ein soziales Zentrum zu sein. Das spiegelt sich leider auch in der Qualität der Geschäfte. Viele langansässige Unternehmer klagen über sinkende Umsätze“, heißt es in der Ankündigung. Auf dem Podium sitzen Uwe Köhne, Grünen-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf , Jürgen Müller von der Bürgerinitiative Kranoldplatz sowie Jutta Goedicke, Inhaberin des Spielzeug- und Geschenkeladens Löwenzahn.













Helmholtz-Zentrum Wannsee | Archivbild: HZB[/caption]
Der Rückbau des „Berliner Experimentier-Reaktors“ (BER) in Wannsee kostet nach heutigen Schätzungen 475 Millionen Euro.
Der Beginn der Arbeiten steht noch nicht fest, gerechnet wird mit einer Planungszeit von mehreren Jahren. Die Kosten, von denen der Bund 90 Prozent übernimmt, werden also inflations- und baupreisbedingt weiter steigen. Das geht aus der
Spannende Ferienabenteuer erwartet Kinder in der Waldschule Zehlendorf. Archiv-Foto: Gogol[/caption]
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