
Nicht gerade behindertenfreundlich sind die Treppenstufen im S-Bahnhof Nikolassee. Foto: Christian Liebscher
Die Unterführung am S-Bahnhof Nikolassee muss barrierefrei gestaltet werden, da sind sich alle Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf einig.
Zwar habe die Deutsche Bahn AG durch den Einbau von zwei Aufzügen die Situation am Bahnhof entschärft, allerdings nur am rückwärtigen Eingang. Der Vordereingang sowie der Bus 112 sind ausschließlich über Treppen zu erreichen. „Die S-Bahn stellt eine Barriere zwischen der Villenkolonie Nikolassee und dem Zugang zum Wannsee dar, die mit zwei Fußgänger-Unterführungen und zwei Straßenbrücken (Spanische Allee und Nymphenufer) unterbrochen ist. Der Weg ohne Treppen vom Aufzug am Ausgang Münchowstraße zum Hohenzollernplatz (Bus 112) ist über einen Kilometer lang und damit nicht für Rollstuhlfahrer geeignet“ begründeten Piratenpartei und CDU ihren Antrag.
Als Übergang, bis zur behindertengerechten Umgestaltung der Unterführung, schlagen die Bezirksverordneten Schiebehilfen vor, die es zumindest Menschen mit Fahhrädern und Kinderwagen erlauben, die Unterführung zu benutzen.
(sn)












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