Maximilian Watzka gesperrt, Caner Özcin und Sebastian Stachnik gesundheitlich angeschlagen – personell geschwächt traten die Spieler des FC Viktoria 1889 am Sonntag beim FSV Wacker Nordhausen an. Zurückhaltend starteten die Berliner. Dies machte sich der Gastgeber zu nutze und ging bereits in der 16. Minute in Führung. Die Lichterfelder fanden nur schwer ins Spiel, die Pässe waren ungenau, nur wenig war von dem spielerischen Potenzial der Gäste zu sehen.

Auch in der zweiten Halbzeit ließ Viktoria manch gute Chance liegen – die die Gegner für Konter nutzten. Erst mit der Einwechslung Sabit Alimanovics kam mehr Bewegung ins Spiel der Südberliner. Nach seiner Vorabeit gelang in der 76. Minute Sebastian Huke der Ausgleich. Hoffnung keimte auf beim FC Viktoria, der nun spielfreudiger agiert. Die Mannschaft kämpfte – allen voran Ümit Ergidi und Sebastian Huke – doch die Belohnung blieb aus. Stattdessen schoss Manuel Farrona Pulido das 2:1 für die Gäste.

FC Viktoria 1889 Berlin
Gromotka (TW) –  Brehmer – Austermann (73. Yigitusagi) – Morack – Schröder – Kruschke (58. Alimanovic) – Fritsche – Laletin – Ergirdi – Lensinger – Huke

Tore 0:1 – Pfingsten-Reddich (16.), 1:1 – Huke (76.) , 1:2 – Farrona Pulido (87.)

(sn)