Statt am Wannsee finden die Seefestspiele in diesem Jahr in der Waldbühne statt. „Kein anderer Standort bietet ein angemesseneres Ambiente für die Größe dieses Ereignisses“, heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalters, der DEAG Deutsche Entertainment AG. Vor allem bietet die Waldbühne mehr Sitzplätze. Statt der zehn Termine am Wannsee wird es in der Waldbühne maximal zwei Vorstellungen geben, am 17. und eventuelle am 18. August. Der zweite Termin ist abhängig von der Nachfrage. Die 7.000 bereits gekauften Tickets für den ursprünglich angedachten Spielort am Wannsee behalten ihre Gültigkeit.
In diesem Jahr sollte Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“ mit dem Budapester Operettentheaters den Wannsee erbeben lassen.
Vor zwei Jahren feierten die Seefestspiele mit Katharina Thalbachs Inszenierung der „Zauberflöte“ ihre Premiere am Wannsee. Im vergangenen Jahr sorgten Auseinandersetzungen zwischen dem Veranstalter und der Senatsverwaltung um Schutzbereiche am Wannsee für Querelen. Peter Schwenkow, Vorstandschef der DEAG, hatte mit einem Wegzug der Seefestspiele gedroht, um im November dann doch mitzuteilen, dass er beabsichtige, am Wannsee zu bleiben.
(sn)












Helmholtz-Zentrum Wannsee | Archivbild: HZB[/caption]
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