
Hansjörg Beyer erklärt Pilzsammlern, welche Pilze giftig sind und welche man essen kann. Archiv-Foto: G. Hohlstein, BGBM
„Derzeit kann man in den Wäldern im Berliner Umland stellenweise vor Pilzen buchstäblich kaum treten“, bemerkt Hansjörg Beyer, Pilzberater im Botanischen Museum Berlin. „Aufgrund des sehr ergiebigen Herbstregens und der milden Temperaturen schießen die Pilze jetzt wörtlich aus dem Boden“, so Beyer weiter. Im Botanischen Museum Dahlem können gesammelte Pilze bei der kostenlosen Pilzberatung vorgelegt und bestimmt werden. So können Pilzsammler absichern, ob der gefundene Leckerbissen auch wirklich bekömmlich ist. Die Pilzberatung ist bis zum 8. November zweimal wöchentlich geöffnet: montags von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr und freitags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Ab dem 11. November steht die Beratung nur noch montags zur Verfügung.
(sn)












Helmholtz-Zentrum Wannsee | Archivbild: HZB[/caption]
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