Am 2. Mai 1945 erreichte die sowjetische Armee nach heftigen Kämpfen Wannsee. Deutsche Resttruppen, darunter viele 15- bis 18-jährige Soldaten, hatten alle Brücken nach Wannsee gesprengt, um eine sinnlose Verteidigungsschlacht zu führen, der etwa 900 Menschen zum Opfer fielen. Das Kampfgeschehen, Begegnungen mit Russen und Ängste der letzten Kriegstage beschrieben Bewohner des Ortes in Lebenserinnerungen, Tagebüchern und Erlebnisberichten, die von den Schauspielern Kathrin Brunner und Tobias Sorge am Freitag, 8. Mai, um 19.30 Uhr in der Galerie Mutter Fourage gelesen werden. Wolfgang Immenhausen befragt die Zeitzeugen Jan George, Manfred Rettig und Christa Hauschild.
Diese Veranstaltung ist Teil des Kulturprojekts Berlin „Frühling in Berlin-Mai ’45“. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt sieben Euro. Kartenreservierung: Telefon (030) 8 05 23 11 oder Email: karten@mutter-fourage.de
(sn)













Helmholtz-Zentrum Wannsee | Archivbild: HZB[/caption]
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