Was ist das da im Badesee?

Was ist das da im Badesee?

Algen im Wasser sind manchmal unangenehm, aber ungefährlich. Foto: spuno

 
 

Hach, ist das Wasser schön… – grün? Was schwimmt, wächst und krabbelt denn da?

Aus dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei gibt es ein wenig Fachwissen für den Freizeitspaß an Wannsee, Schlachtensee & Co.

Das Wasser ist nicht klar, sondern durchzogen von winzigen grünen Punkten oder Schlieren, die auch bläulich schimmern können:

Das sind vermutlich Cyanobakterien, gemeinhin auch Blaualgen genannt. Früher ordnete man sie den Algen zu, weil sie Photosynthese betreiben können. Im Gegensatz zu echten Algen haben sie aber keinen Zellkern und werden deshalb nun zu den Bakterien gezählt. Das Problem mit den Cyanobakterien ist, dass sie Giftstoffe bilden können, die für Tiere und Menschen gesundheitsschädlich sind. Allerdings nur, wenn sie in großen Mengen aufgenommen werden. Um die Gesundheit nicht zu gefährden, werden Badestellen von den zuständigen Behörden regelmäßig auf Cyanobakterien und deren Toxine untersucht. Im Ernstfall werden Badestellen gesperrt. Als Faustregel gilt: Wenn man bis zu den Knien ins Wasser geht, sollte man seine Füße noch sehen können. Ist das Wasser zu grün, lieber woanders baden. Da Cyanobakterien die Haut reizen können, sollte man nach dem Baden in solchen Gewässern gleich duschen und die Badekleidung wechseln.

Wolkige Algenfäden am Ufer und im Wasser:

Das sind wahrscheinlich Fadenalgen. Fadenalgen sind keine einzelne Art, viele verschiedene Arten werden aufgrund ihres Aussehens unter diesem Begriff zusammengefasst. Massenansammlungen von Fadenalgen können Lebensgemeinschaften anderer Lebewesen am Seegrund gefährden und Nahrungsnetze verändern; viele der möglichen Auswirkungen sind aber noch nicht bekannt. Für Badende sind die grünen Algenteppiche nicht nur unansehnlich, in ihnen können sich auch Giftstoffe von Cyanobakterien anreichern. Hunde scheinen vom fischigen Geruch der Algen angezogen zu werden und laufen dann Gefahr, die Giftstoffe aufzunehmen. Also: Kein Grund zur Panik bei kleinen Algenwolken, aber Hunde nicht am Ufer im Algenteppich schnüffeln lassen und auch Kinder, die beim Baden noch viel Wasser schlucken, sollten sich lieber fernhalten.

Kann man sich an Wasserpflanzen verfangen?

Wasserpflanzen, in der Wissenschaft auch Makrophyten genannt, können entweder im Wasser schwimmen oder am Gewässergrund wurzeln. Auch wenn sie in der Tiefe wachsen, streben die meisten zur Wasseroberfläche – zum Sonnenlicht, denn auch sie brauchen es für ihre Photosynthese. Wasserpflanzen können beim Baden stören oder auf manche unheimlich wirken. Die meisten Wasserpflanzen, wie z.B. Armleuchteralgen, lassen sich aber leicht abstreifen oder abreißen. Große Seerosenflächen sollten von Schwimmern grundsätzlich gemieden werden. Auch aus Naturschutzgründen. Die eigentliche Gefahr sind nicht die Pflanzen, sondern die Panik, die sie auslösen können. Also Ruhe bewahren und am besten in Rückenlage so aus den Seerosen herausschwimmen, wie man reingeschwommen ist. Wasserpflanzen sind grundsätzlich sehr nützlich. Sie helfen, das Wasser zu reinigen und bieten vielen Lebewesen Nahrung und Unterschlupf.

 

Quagga-Muscheln gibt es mittlerweile auch in den Seen unserer Region. Foto: Kirk Hewlett

 

Autsch, ich habe mich am Fuß geschnitten:

Das war bestimmt eine Muschel. Tatsächlich sind in den letzten Jahren immer mehr Muscheln in unseren Gewässern zu finden. Vor allem die Quagga-Muschel breitet sich als invasive Art in großer Zahl in unseren Gewässern aus. Ihren ungewöhnlichen Namen verdankt sie ihrer hell-dunkel gestreiften Schale, die an das Fellmuster der Zebraart „Quagga“ erinnert. Die Ansiedlung dieser Muschel hat Vor- und Nachteile. Muscheln sind Filtrierer und reinigen das Wasser von Nährstoffen. Bis zu vier Liter Wasser kann eine Muschel pro Tag filtern – das verbessert die Wasserqualität. Aber die Quagga-Muschel überwuchert mit ihren Byssusfäden andere Muscheln und Weichtiere, die dadurch in ihrer Bewegung eingeschränkt werden und zum Beispiel ihre Schalen nicht mehr schließen können.

Der Fisch traut sich aber nah an mich heran:

Die meisten Fische sind scheu. Es gibt aber auch Arten, die sich im flachen Wasser aufhalten und sogar dort schwimmen, wo viele Badegäste sind. Das sind zum Beispiel Flussbarsche. Man erkennt sie gut an ihren schwarzen Streifen und rötlichen Flossen. Aber auch andere Arten wie Plötzen und Rotfedern, die ebenfalls rötliche Flossen und silbergraue Schuppen haben, trauen sich recht nah an unsere Füße heran. In größeren Seen kann man auch Ukeleis beobachten, die Insekten von der Wasseroberfläche fressen. Der berühmt-berüchtigte Wels ist jedoch selten dort anzutreffen, wo viele Badegäste sind. Er hält sich vor allem am Gewässergrund auf und ist auch nicht bissig und gefährlich, wie es der Volksmund behauptet. Durch die globale Erwärmung werden sich die Aufenthaltsorte vieler Fischarten verschieben – kälteliebende Arten werden also eher in tiefere Wasserschichten abwandern.

 

An der Grenze zwischen Wasser und Luft: Wasserläufer. Foto: Karin Jähne

 

Libellen, Wasserläufer und Co.:

Rund 6 Prozent aller Insekten verbringen mindestens eine Phase ihres Lebens im Wasser. Einige Fluginsekten wie Eintagsfliegen, Steinfliegen, Köcherfliegen und Libellen leben als Larven in Gewässern. Daher kann eine Verschlechterung der Wasserqualität auch das Vorkommen dieser Arten beeinflussen. Eintagsfliegen können sogar über ein Jahr im Wasser verbringen, bevor sie für wenige Tage zur Paarung als Fluginsekten an Land kommen. Der Wasserläufer hingegen lebt immer an der Grenze zwischen Wasser und Luft. Die Härchen auf ihren Beinen ermöglichen es den Tieren, sich mit Hilfe der Oberflächenspannung schnell auf der Wasseroberfläche zu bewegen, ohne dabei einzusinken. Mit sehr viel Glück können Sie beim Schnorcheln eine Wasserspinne, die Silberspinne, entdecken. Sie ist die einzige Spinnenart, die nicht an Land, sondern unter Wasser lebt. Sie sammelt Luft in einem dicht gesponnenen Netz unter Wasser – wie in einer Taucherglocke. Die Wasserspinne ist stark gefährdet, weil sie besonders sauberes Wasser zum Überleben braucht.

Mehr Wissen über Seen

Es gibt noch viel mehr zu entdecken. Spannende Fakten zu Gewässern gibt es auf den Seiten des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei. Unter „Schon gewusst?“ finden sich spannende Fakten über Binnengewässer.

 

 

 

Nadja Neumann,
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei

 

 

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BER I und II: Rückbau kostet eine halbe Milliarde Euro

[caption id="attachment_8880" align="aligncenter" width="622"] Helmholtz-Zentrum Wannsee | Archivbild: HZB[/caption]   Der Rückbau des „Berliner Experimentier-Reaktors“ (BER) in Wannsee kostet nach heutigen Schätzungen 475 Millionen Euro. Der Beginn der Arbeiten steht noch nicht fest, gerechnet wird mit einer Planungszeit von mehreren Jahren. Die Kosten, von denen der Bund 90 Prozent übernimmt, werden also inflations- und baupreisbedingt weiter steigen. Das geht aus der Antwort der Umweltverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Politikerin Franziska Brychzy hervor, die jetzt veröffentlicht wurde. Demnach kostet der Rückbau des 2019 stillgelegten BER II insgesamt 467 Millionen Euro (Stand Dez 2025), seit einer ersten Prognose im Jahr 2021 sind die Kosten von damals 322 Millionen um 145 Millionen Euro, also um fast ein Drittel, gestiegen. Sein Vorgänger BER I schlägt mit 17,6 Millionen Euro (Stand Juli 2023) zu Buche. Nach Ansicht des Landes Berlin sollen beide Rückbauprojekte verknüpft werden, es gibt jedoch noch keine Einigung mit dem Bund. Der Streit um die Kosten hat nach Ansicht des Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam strukturelle Ursachen. Das erste Atomgesetz der BRD Jahre sei nach der Inbetriebnahme des BER I geschrieben worden – was dem Senat jetzt auf die Füße fällt, wie die Initiative aktuell mitteilt: Der Reaktor stamme aus der Frühphase der zivilen Nutzung der Kernenergie, „bereits damals wurden zentrale Kostenfragen nicht verbindlich geklärt“, was kein Einzelfall, sondern ein systematisches Muster sei. „Kosten für Rückbau, Entsorgung und Langzeitfolgen wurden bei Forschungsreaktoren und anderen kerntechnischen Anlagen häufig nicht realistisch kalkuliert oder vertraglich abgesichert.“ Im Vergleich mit einem Atomkraftwerk ist die Menge an zu entsorgendem Atommüll aus dem Berliner Forschungsreaktor vergleichsweise winzig. Die Rede ist von 315 Tonnen schwach- und mittelradioaktiver Abfälle, 36 Tonnen feste radioaktive Reststoffe, 692 Tonnen radioaktive Abwässer sowie 66 abgebrannte Brennelemente mit einer Masse von 410 Kilogramm. Zum Vergleich: das 2015 stillgelegte Kernkraftwerk Grafenrheinfeld in Hessen enthielt 193 Brennelemente mit einem gesamten Brennstoffgewicht von 103 Tonnen, von denen jährlich 40 Stück ausgetauscht wurden. Ob für kleine oder große Mengen, ein sicheres Endlager gibt es bis heute nicht. Das muss die Umweltverwaltung gegenüber der Abgeordneten Brychzy mehrfach einräumen. Für die Brennelemente ist unspezifisch die Rede von einem „geeigneten Bundesendlager zur geologischen Tiefenlagerung für hochradioaktive Abfälle“, das es aber noch gar nicht gibt. Bis es soweit ist, kommt dieser Teil des Atommülls ins nordrhein-westfälische Zwischenlager Ahaus. Auch für die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle muss es zunächst Provisorien geben. Auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums soll ein Zwischenlager errichtet werden, das so lange betrieben werden soll, bis das Bundesendlager Schacht Konrad für diese Abfallkategorie fertig ist. „Zu Beginn der 2030er Jahre“ soll es so weit sein. Wie es nun weitergeht, ist bislang wenig konkret. Schon der Streit um die Kosten für den Rückbau des 1972 (!) stillgelegten BER I schreit nach reichlich Popcorn. Und wer kennt sie nicht, die Zwischenlösungen, die einfach irgendwann geblieben sind. Die Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen des atomrechtlichen Verfahrens geht mit einer nicht öffentlichen Online-Veranstaltung mit den Einwendern in die nächste Runde. Dann werden die Stellungnahmen geprüft. Bis zur Erteilung einer Genehmigung für den Rückbau der Forschungsreaktoren werden laut Umweltverwaltung „mehrere Jahre“ vergehen. Einen Zeitplan für die Arbeiten gibt es noch nicht.

Daniela von Treuenfels

Die Stadtrand-Nachrichten finanzieren sich durch Spenden ihrer Leserinnen und Leser. Wenn es Ihnen hier gefällt, Sie etwas Spannendes entdeckt oder etwas Neues gelernt haben, können Sie uns via Paypal ein Trinkgeld dalassen. Herzlichen Dank! Hier geht es zu unserem Paypal-Konto      

BER I und II: Rückbau kostet eine halbe Milliarde Euro

[caption id="attachment_8880" align="aligncenter" width="622"] Helmholtz-Zentrum Wannsee | Archivbild: HZB[/caption]   Der Rückbau des „Berliner Experimentier-Reaktors“ (BER) in Wannsee kostet nach heutigen Schätzungen 475 Millionen Euro. Der Beginn der Arbeiten steht noch nicht fest, gerechnet wird mit einer Planungszeit von mehreren Jahren. Die Kosten, von denen der Bund 90 Prozent übernimmt, werden also inflations- und baupreisbedingt weiter steigen. Das geht aus der Antwort der Umweltverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Politikerin Franziska Brychzy hervor, die jetzt veröffentlicht wurde. Demnach kostet der Rückbau des 2019 stillgelegten BER II insgesamt 467 Millionen Euro (Stand Dez 2025), seit einer ersten Prognose im Jahr 2021 sind die Kosten von damals 322 Millionen um 145 Millionen Euro, also um fast ein Drittel, gestiegen. Sein Vorgänger BER I schlägt mit 17,6 Millionen Euro (Stand Juli 2023) zu Buche. Nach Ansicht des Landes Berlin sollen beide Rückbauprojekte verknüpft werden, es gibt jedoch noch keine Einigung mit dem Bund. Der Streit um die Kosten hat nach Ansicht des Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam strukturelle Ursachen. Das erste Atomgesetz der BRD Jahre sei nach der Inbetriebnahme des BER I geschrieben worden – was dem Senat jetzt auf die Füße fällt, wie die Initiative aktuell mitteilt: Der Reaktor stamme aus der Frühphase der zivilen Nutzung der Kernenergie, „bereits damals wurden zentrale Kostenfragen nicht verbindlich geklärt“, was kein Einzelfall, sondern ein systematisches Muster sei. „Kosten für Rückbau, Entsorgung und Langzeitfolgen wurden bei Forschungsreaktoren und anderen kerntechnischen Anlagen häufig nicht realistisch kalkuliert oder vertraglich abgesichert.“ Im Vergleich mit einem Atomkraftwerk ist die Menge an zu entsorgendem Atommüll aus dem Berliner Forschungsreaktor vergleichsweise winzig. Die Rede ist von 315 Tonnen schwach- und mittelradioaktiver Abfälle, 36 Tonnen feste radioaktive Reststoffe, 692 Tonnen radioaktive Abwässer sowie 66 abgebrannte Brennelemente mit einer Masse von 410 Kilogramm. Zum Vergleich: das 2015 stillgelegte Kernkraftwerk Grafenrheinfeld in Hessen enthielt 193 Brennelemente mit einem gesamten Brennstoffgewicht von 103 Tonnen, von denen jährlich 40 Stück ausgetauscht wurden. Ob für kleine oder große Mengen, ein sicheres Endlager gibt es bis heute nicht. Das muss die Umweltverwaltung gegenüber der Abgeordneten Brychzy mehrfach einräumen. Für die Brennelemente ist unspezifisch die Rede von einem „geeigneten Bundesendlager zur geologischen Tiefenlagerung für hochradioaktive Abfälle“, das es aber noch gar nicht gibt. Bis es soweit ist, kommt dieser Teil des Atommülls ins nordrhein-westfälische Zwischenlager Ahaus. Auch für die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle muss es zunächst Provisorien geben. Auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums soll ein Zwischenlager errichtet werden, das so lange betrieben werden soll, bis das Bundesendlager Schacht Konrad für diese Abfallkategorie fertig ist. „Zu Beginn der 2030er Jahre“ soll es so weit sein. Wie es nun weitergeht, ist bislang wenig konkret. Schon der Streit um die Kosten für den Rückbau des 1972 (!) stillgelegten BER I schreit nach reichlich Popcorn. Und wer kennt sie nicht, die Zwischenlösungen, die einfach irgendwann geblieben sind. Die Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen des atomrechtlichen Verfahrens geht mit einer nicht öffentlichen Online-Veranstaltung mit den Einwendern in die nächste Runde. Dann werden die Stellungnahmen geprüft. Bis zur Erteilung einer Genehmigung für den Rückbau der Forschungsreaktoren werden laut Umweltverwaltung „mehrere Jahre“ vergehen. Einen Zeitplan für die Arbeiten gibt es noch nicht.

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Osterferien in Steglitz-Zehlendorf

[caption id="attachment_37991" align="aligncenter" width="622"] Spannende Ferienabenteuer erwartet Kinder in der Waldschule Zehlendorf. Archiv-Foto: Gogol[/caption]   Ob mit oder ohne Hasen: Der Frühling lacht, die Sonne wärmt, und die Ferien bringen Entspannung. Wer Programm sucht, hat die Wahl. Hier sind unsere Tipps zum schnellen Finden. Erste Adresse für alle, die Lust auf Unternehmungen, Workshops, gemeinsames Chillen und Abhängen, Sport und Bewegung, Tanz und Theater und vieles mehr haben, ist die Überblicksseite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf. Hier werden die Programme der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen für alle Altersgruppen präsentiert. Ein Auswahlmenü erlaubt die gezielte Suche nach Alter des Kindes, Ferienwoche, Ortsteil und Jugendfreizeiteinrichtung. Je nach Interesse kann man sich verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, nach kostenlosen Angeboten zu filtern. Auch jenseits der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es ein breites Ferienangebot für Kinder und Familien. Eine Plattform, die die verschiedenen Aktivitäten bündelt, gibt es jedoch nicht. Hier ist unser Versuch eines Überblicks, wir freuen uns über weitere Hinweise an redaktion@stadtrand-nachrichten.de. Wir ergänzen laufend, schauen Sie auch in unseren Veranstaltungskalender.

Kulturkorso

Die gemeinsame Plattform verschiedener Museen und Ausstellungshäuser bietet einen Überblick über die Ferienangebote ihrer Einrichtungen. https://www.kulturkorso.de/ferienprogramm

Jugendkunstschule

Kurse für unterschiedliche Altersgruppen: Skizzen, Graffiti, diverse Techniken. https://www.youkunst.de/ferienkurse.html

Jugend im Museum

Kreative Freizeit gibt es beispielsweise im Kunsthaus Dahlem, aber auch in anderen Museen in anderen Bezirken. https://www.jugend-im-museum.de/kurse/ferienkurse/

Schwimm-Intensivkurse

für Schulkinder der 4. bis 6. bzw. 7. bis 10. Klasse acht Tage, neun Standorte - auch am Hüttenweg und in nder Finckensteinallee kostenlos alle Infos und Anmeldung: https://www.schwimmkurse-sportjugend.de/

Hockey

Ostercamp des STK https://www.stk-hockey.de/2026/02/19/stk-ostercamp-2026-jetzt-anmelden/

Fußball

Feriencamps von Hertha 03 https://www.h03.de/feriencamps/

Osterlauf um den Schlachtensee

Am 11. April bewältigen Läufer zwischen 7 und 99 Jahren verschiedene Marathonoptionen, darunter Achtel-, Viertel-, Drittel-, Halb- und Big-5-Marathons, sowie einen Staffel-Halbmarathon. Es stehen auch zwei Wettbewerbe für (Nordic) Walker zur Auswahl, nämlich ein Achtel-Marathon und ein Viertel-Marathon. https://www.berliner-osterlauf.com/startseite/

Waldschule Zehlendorf

Waldferienwochen für Kinder im Grundschulalter https://www.jibw.de/ferienwochen/

Insekten-Akademie

Die Stephanus-Gemeinde in Zehlendorf hat Krabbeltiere und ihre Freunde zu Gast. Mit Basteln und Insektenfütterung. Am 30. März für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren. https://insekten-akademie.de/ferienangebote/

Domäne Dahlem

Der Veranstaltungskalender ist gut gefüllt mit Kindertheater, Workshops zur Hühnerhaltung und dem Berliner Staudenmarkt. Spazierengehen ist natürlich auch immer möglich -) https://www.domaene-dahlem.de/

Museumsdorf Düppel

Frühlingserwachen im Freilichtmuseum mit ganztägigen Angeboten für die ganze Familie https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/fruehlingserwachen-im-freilichtmuseum Programm an den Osterfeiertagen: Ein Live-Speaker vermittelt Spannendes über die Essgewohnheiten in einem mittelalterlichen Bauerndorf unserer Region. Dazu wird im Lehmofen Sauerteigbrot gebacken. An der Schmiede von „Iron Art“ können selbst die Kleinsten den Hammer schwingen und über dem offenen Feuer heißes Eisen bearbeiten. Ein handgetriebenes Kinder-Karussell sorgt für Spaß und Ausgelassenheit. Die fahrende Puppenbühne „Vom kleinen Volke“ bietet mit Sagen und Legenden aus dem Mittelalter Unterhaltung für Groß und Klein. Und an verschiedenen Ständen gibt es mittelalterliche Handwerkskunst zu entdecken. Die Gruppe „Wolgemut“ begleitet das Programm mit Musik. Dazu gibt es zur Stärkung Flammenbrot am offenen Feuer. https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/ostern-im-freilichtmuseum

Asahi-Kirschblütenallee

Während der Kirschblüte ist die Gegend um den ehemaligen Mauerstreifen in Lichterfelde Süd ein echtes Highlight. Ob die Bäume im April schon rosa Blüten zeigen, ist stark vom Wetter abhängig. Wenn es losgeht, werden Interessierte mit dem Kirschblütenticker auf dem Laufenden gehalten: https://www.teltow.de/seite/847347/kirschbl%C3%BCtenticker.html

Ostermarkt am Mexikoplatz

am 29. März https://www.kunsthand-berlin.de/termine/alle-termine-2023-auf-einen-blick/item/test.html  

Bezirksübergreifend

Eine Übersicht über Ferienangebote in Berlin gibt es bei unserem Partnerportal berlin-familie.de.

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Kunstausstellungen in Steglitz-Zehlendorf